Solarzellen(Solarzelle)

Artikel und Hintergründe zum Thema

Power-to-LiquidSynthetischer Kraftstoff aus Sonnenenergie und Luft-CO2

Power-to-Liquid: Synthetischer Kraftstoff aus Sonnenenergie und Luft-CO<sub>2</sub>

Die ersten 200 Liter synthetischen Kraftstoff aus Sonnenenergie und dem Kohlenstoffdioxid der Luft über den Weg der Fischer-Tropsch-Synthese hat nun das Projekt Soletair hergestellt. An dem Projekt sind die Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie Ineratec und finnische Partner beteiligt.

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Nanostrukturen in Perowskit-Solarzellen

Struktur von Perowskit-SolarzellenSolarzellen mit Nanostreifen

Solarzellen aus Perowskiten erreichen inzwischen hohe Wirkungsgrade: Sie wandeln über 20 % des einfallenden Lichts direkt in nutzbaren Strom um.

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Projektpartner PECSYS

EU-Projekt PECSYSSolare Wasserstofferzeugung

Das HZB koordiniert ein EU-Projekt, das innerhalb von vier Jahren eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie für die solare Wasserstofferzeugung entwickeln soll. Die Solarenergie wird dadurch in chemische Energie umgewandelt und im Brennstoff Wasserstoff gespeichert.

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PhotovoltaikGrundlage für neuartige Solarzellen

Polaron-Solarzelle

Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Grundlagen für einen völlig neuen Typus von Solarzellen entwickelt. Die neue Methode wandelt jenseits der herkömmlichen Wirkmechanismen Infrarotlicht in elektrische Energie um.

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Hocheffiziente organische SolarzellenNeue Materialien für preiswerten Sonnenstrom

Vergleich des Aufbaus von Polymer-Fulleren und Fulleren-freien organischen Solarzellen sowie die dazugehörigen Strom-Spannungs-Kennlinien. Die neuen Akzptormoleküle (rechts) erlauben deutlich höhere Leerlaufspannungen als die traditionellen Fulleren-basierten Solarzellen. (Copyright: Forschungszentrum Jülich)

Zusammen mit einem internationalen Team von Wissenschaftlern haben Jülicher Photovoltaik-Forscher neuartige organische Solarzellen mit gesteigerter Energieausbeute entwickelt.

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Deutsch-dänisches PhotovoltaikprojektSolarzellen zum Ausrollen

flexible Solarzellen

Solarzellen, dünn wie Folie und so biegsam, dass sie sich auf unterschiedlichen Oberflächen wie Haus- und Fahrzeugdächer oder Glasfronten großflächig ausrollen lassen – das ist eines der Ziele eines deutsch-dänischen Forschungsprojekts.

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Polysilicon Market Outlook 2020

Verdrängungswettbewerb am Polysilicium-MarktKapazitäten weit über der Nachfrage

Die Polysilicium-Industrie wird 2018 einen scharfen Verdrängungswettbewerb erleben. Laut dem Polysilicon Market Outlook 2020 könnte ein halbes Dutzend Polysilicium-Hersteller bis Ende 2018 aus dem Markt gedrängt werden.

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PhotovoltaikDie Herstellung von CIGS-Solarzellen beschleunigen

Die CIGS-Dünnschichtphotovoltaik lässt sich gut in Gebäudefassaden integrieren. (Foto: Manz AG)

Ein Projektkonsortium aus Forschung und Industrie hat unter Beteiligung des Photovoltaik-Kompetenzzentrums (PVcomB) des Helmholtz-Zentrums Berlin ein großes Drittmittelprojekt eingeworben.

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Plastiksolarzellen

PlastiksolarzellenRöntgenblick zeigt Verschleiß

Mit dem scharfen Röntgenblick von DESYs Forschungslichtquelle PETRA III haben Wissenschaftler der Technischen Universität München den Verschleiß von Plastiksolarzellen beobachtet. Die Untersuchung liefert einen Ansatz für eine verbesserte Herstellung.

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PlastiksolarzellenRöntgenblick zeigt Verschleiß

Die innere Struktur der aktiven Schicht der untersuchten Solarzelle ohne Lösungsmittel (links), mit Lösungsmittel (Mitte) und nach Lösungsmittelverlust im Betrieb (rechts). (Bild: Christoph Schaffer / TU München)

Mit dem scharfen Röntgenblick von DESYs Forschungslichtquelle PETRA III haben Wissenschaftler der Technischen Universität München den Verschleiß von Plastiksolarzellen beobachtet.

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Bewegt sich ein Elektron durch organisch-anorganische Perowskit-Halbleiter, so zeigt sein Spin wie eine Magnetnadel stets senkrecht zur Bewegungsrichtung (gelb) und zu elektrischen Feldern (schwarz), die durch winzige Verzerrungen im Material erzeugt werden. Das Elektron, also Strom, kann sich dadurch effizient durch den Kristall bewegen. Stöße müssten nämlich gleichzeitig Spin und Bewegungsrichtung ändern, was selten vorkommt. Graue und grüne Kugeln stehen für die Blei- und Brom-Atome, aus denen das Material besteht, Hanteln für die eingelagerten Moleküle. (Bild: FAU/Daniel Niesner).

Weniger Energieverluste in SolarzellenIn diesen Solarzellen haben Elektronen den Dreh raus

Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg haben beobachtet, dass Elektronen beim Stromtransport in bestimmten Materialstrukturen ausgerichtet sind. Auf diese Weise lassen sich Prozesse vermeiden, die zu Energieverlusten – zum Beispiel in Solarzellen – führen würden.

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Solarzellen: weitere Informationen

Zum Thema Solarzellen haben wir weitere Informationen für Sie zusammengestellt:

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