Management der Mikrobiologie-Labore

Nina Bornmann: neue Operational Lab Managerin bei SGS Institut Fresenius

Ab November übernimmt Nina Bornmann als neue Operational Lab Managerin die Leitung und das Schnittstellen-Management der Mikrobiologie-Labore des SGS Institut Fresenius.

© SGS Institut Fresenius

Die Diplom-Biologin ist bereits seit rund zwei Jahren im Unternehmen. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen im molekularbiologischen Bereich und für private Planungsbüros aktiv.

Bisher wurde der Bereich Mikrobiologie von Yvonne Jäschke geleitet. Dr. Jäschke hat in der Molekularbiologie promoviert und ist seit April 2019 beim SGS Institut Fresenius aktiv. Zuvor war sie als Leiterin der Qualitätskontrolle, Forschung und Entwicklung in einer pharmazeutischen Firma beschäftigt. Zuletzt hat sie die chemischen und mikrobiologischen Labore bei einem Unternehmen in Leipzig geleitet. Mit der neuen Aufgabenverteilung wird sich Dr. Jäschke nun auf den ebenso geplanten Ausbau der chemischen Labor-Serviceleistungen fokussieren. 

„Mit Yvonne Jaeschke und Nina Bornmann haben wir jetzt zwei in ihren Bereichen erfahrene Führungskräfte an Bord, um unsere chemischen und mikrobiologischen Laborangebote noch gezielter auf unsere Kundenwünsche auszurichten und weiter auszubauen“, erklärt Dr. Christian Temme, Director EHS (Environment, Health & Safety) bei der SGS in Deutschland. Das SGS Institut Fresenius ist Anbieter für nichtmedizinische Laboranalytik in Europa. Bereits im Jahr 1888 wurde die erste hygienisch-bakteriologische Abteilung Deutschlands an das Chemische Laboratorium angegliedert. 

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Nina Bornmanns neues Team besteht aus rund 30 Mikrobiologen und Laboranten, die bundesweit überwiegend unterschiedliche Wässer wie Trinkwasser oder Kühlwasser umweltanalytisch untersuchen. Dazu werden an den Standorten in Berlin, Taunusstein, Radolfzell und Göttingen unter anderem jährlich über 200 000 Wasserproben untersucht, zum Beispiel auch auf Legionellen. Dr. Jäschkes Team besteht aus rund 100 Mitarbeitern. Im Zentrallabor in Herten werden überwiegend Boden, Trink- und Abwasserproben analysiert. Das Labor in Dresden ist auf Luftproben spezialisiert. Im Berliner Labor wird vor allem Abfall und in einem speziellen Bereich Asbest, wie auch im Labor in München, untersucht.

Quelle: SGS Institut Fresenius

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