Virtueller LABO Anwendertag Labor 4.0 -
Rückblick März 2022

Roboter übernehmen lästige Routinearbeiten

Sehnen Sie sich auch nach jemandem, der Ihre Hausarbeit macht, die Fenster putzt, staubsaugt und kocht, damit Sie mehr Zeit für wichtige Dinge haben? Im beruflichen Umfeld ist das häufig ähnlich: In Laboren fallen ständig Routineaufgaben an, die einfach nur lästig sind, teilweise sogar sicherheitsrelevant sein können, aber dennoch notwendig sind und oft höchste Konzentration erfordern.
Für die Digitalisierung von wiederkehrenden, zeitintensiven und auch belastenden Arbeitsabläufen müssen Hard- und Software die entsprechenden Prozesse abbilden. Die Verfügbarkeit vernetzter Laborsysteme sowie standardisierter Hardwareschnittstellen und der Einsatz künstlicher Intelligenz sind die Zutaten, um den Betrieb im Labor digital weiter zu entwickeln und zu optimieren.
Digitale Labore benötigen nicht nur neue Software oder neue Hardware. Sie brauchen vor allem Menschen, die mit den Zutaten neue Rezepte kreieren. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt FlexACO hat sich der Herausforderung gestellt, die Prä- und Postanalytik bei PCR-Tests zu automatisieren. Albrecht Liebscher zeigt in seinem Vortrag das Zusammenspiel von Medizinerinnen und Medizinern, Laborexpertinnen und Laborexperten, Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern im FlexACO-Projekt als ein konkretes Beispiel für gelungene Digitalisierung im Labor.
Albrecht Liebscher, Key Account Manager Life Science | infoteam software

 

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