
Exklusive Umfrage unter den Fakuma-Ausstellern (www.polyformnext.de)
Martin Danz, Head of Antimicrobial Technologies, Heraeus Precious Metals
Vom 15. bis 19. Oktober findet in Friedrichshafen wieder die Fakuma statt. KUNSTSTOFF MAGAZIN hat unter den Ausstellern nachgefragt: Welche Ziele haben Sie sich für die Fakuma 2024 gesetzt, wie schätzen Sie die Marktlage in der Branche ein und welche Trends und Entwicklungen beobachten Sie?

KUNSTSTOFF MAGAZIN Produkt des Jahres 2024 (www.polyformnext.de)
1. Platz, Kategorie Werkstoffe und Werkstoffverarbeitung: Heraeus Precious Metals
Mit AGXX hat Heraeus Precious Metals ein langanhaltendes, antimikrobielles Additiv für Kunststoffe entwickelt, das alle Arten von Mikroorganismen abtötet, ohne schädliche Substanzen freizusetzen. Das Additiv überzeugte die Leser:innen des Kunststoff Magazins. Sie wählten es auf Platz 1 in der Kategorie Werkstoffe und Werkstoffverarbeitung.

Rückblick auf 2023 – Ausblick auf 2024 (www.polyformnext.de)
Martin Danz, Head of Antimicrobial Technologies, Heraeus Precious Metals
2023 war geprägt von wirtschaftlicher Stagnation bei hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten und geopolitischen Spannungen und Krisen. Aber mit der Fakuma und den dort vorgestellten Innovationen gab es auch viel Positives im letzten Jahr. Zum Jahreswechsel 2023/2024 haben wir wieder Entscheider:innen der Kunststoffbranche nach ihren Highlights 2023 und ihrer Einschätzung für die Entwicklung dieses Jahres gefragt.

Nominierung Produkte des Jahres 2024 (www.polyformnext.de)
Heraeus Precious Metals: AGXX Additiv gegen Mikroorganismen
Mit AGXX hat Heraeus Precious Metals ein langanhaltendes, antimikrobielles Additiv für Kunststoffe entwickelt, das alle Arten von Mikroorganismen abtötet, ohne schädliche Substanzen freizusetzen. Das Additiv ist nominiert im Wettbewerb um die Produkte des Jahres 2024 in der Kategorie 4: Werkstoffe und Werkstoffverarbeitung.

Aussteller-Stimmen zur Fakuma 2023 (www.polyformnext.de)
Martin Danz, Heraeus Precious Metals
Vom 17. bis 21. Oktober findet in Friedrichshafen die Fakuma 2023 statt. Das KUNSTSTOFF MAGAZIN hat unter den Ausstellern nachgefragt: Welche Erwartungen haben Sie an die Fakuma und welche Trends und Entwicklungen sehen Sie in der Kunststoffindustrie?

Webinar von Heraeus (www.polyformnext.de)
Regulatorik-konformes Additiv gegen Mikroorganismen auf Textilien und Polymeren
Mikroorganismen wie Viren, Pilze und Bakterien stellen eine Herausforderung dar, da sie nicht nur gesundheitsschädlich sind, sondern auch die Produktqualität und Haltbarkeit von Polymeren beeinträchtigen können. Bisher wurden antimikrobielle Technologien eingesetzt, die Silberionen abgeben, um die Keimkontamination zu bekämpfen. Diese Technologien werden voraussichtlich demnnächst nicht mehr einsetzbar sein. Die antimikrobielle Technologie AGXX wirkt grundlegend anders als alle herkömmlichen Biozide.

Schutz vor Biofouling (www.polyformnext.de)
Urban Farming Anlagen mit antimikrobiellem Schutz
Das Unternehmen Aponix bietet modulare Komponenten für Urban Farming an. In einem aktuellen Versuch hat das Heidelberger Unternehmen die antimikrobielle Technologie AGXX von Heraeus Precious Metals erfolgreich in seine Vertical-Farming-Elemente aus Polyamid 6 integriert.

Edelmetalle (www.industrial-production.de)
Silber, Gold und Platin im Blick
Heraeus Precious Metals veröffentlicht erstmals seine Edelmetallprognose in Kooperation mit der SFA Oxford. Der Bericht gibt einen Ausblick auf das Jahr 2018 und liefert Hintergründe zu den Preisentwicklungen der Edelmetalle.

Edelmetalldekoration (www.labo.de)
„Low Temperature Gold“
Ob der Goldrand auf dem Porzellanteller oder das edel verzierte Champagnerglas - mit edelmetallhaltigen Farben sorgt Heraeus seit 1896 für die Veredlung von Glas- und Keramikoberflächen. Mit einer Weltneuheit lässt der Hanauer Edelmetall- und Technologiekonzern nun aufhorchen.

ACHEMA: Lochfraß bei Platintiegeln muss nicht sein
Laborgeräte aus Platin und Platinlegierungen werden weltweit in industriell und wissenschaftlich geführten Laboratorien für chemisch-physikalische Untersuchungen sowie bei der Röntgenfluoreszenzanalyse eingesetzt. Doch Vorsicht: Hin und wieder kommt es vor, dass die wertvollen Tiegel im Laboreinsatz zerstört werden - denn auch das scheinbar unzerstörbare Edelmetall Platin hat seine Feinde. Diese können in Form von Platingiften bei analytischen Labor-Untersuchungen in den Platintiegel gelangen und diesen beschädigen.

Heraeus Technologieforum 2011
Edelmetall-Recycling schont die Umwelt und Ressourcen, Silberpasten erhöhen den Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen und die chemische Industrie leistet einen entscheidenden Beitrag zur Optimierung regenerativer Energien. Diese Kernbotschaften vermittelte das Technologieforum zum Thema "Wie können Chemie und Edelmetalle Ressourcen schonen und erneuerbare Energien effizienter machen?", das Ende November bei Heraeus in Hanau stattfand. Experten des Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus, vom Verband der Chemischen Industrie (VCI) und der neu gegründeten Fraunhofer-Projektgruppe IWKS für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie gaben einen Einblick in die Ressourcenschonung wertvoller Rohstoffe (Edelmetallkreislauf, Werkstoffsubstitution) und wie die Chemie den Energie-Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Besichtigungen des Edelmetall-Recyclings und der Silberpasten-Produktion für Solarzellen ermöglichten einen Blick hinter die Kulissen bei Heraeus.

Neue Technologie erweitert Möglichkeiten beim Edelmetall-Recycling
Edelmetalle wie Platin oder Rhodium sind sehr wertvoll, aber auch sehr selten. Daher gewinnt das Recycling dieser Edelmetalle aus verschiedensten Industrieanwendungen zunehmend an Bedeutung. In der chemischen Industrie beispielsweise fallen bei zahlreichen katalytischen Prozessen große Mengen flüssiger Rückstände an, die Edelmetallkatalysatoren in geringer Konzentration gelöst enthalten. Das neue Adsorptionsverfahren (Scavenger-Technologie), das in Kooperation mit der englischen Firma PhosphonicS angeboten wird, ermöglicht es Heraeus nun auch gering konzentrierte, edelmetallhaltige Abfalllösungen effizient aufzuarbeiten. Bislang konnten diese kaum oder nicht wirtschaftlich recycelt werden.

