Zell- und Mikrobiologie

Wovon sich der Tuberkulose-Erreger ernährt

Mycobacterium tuberculosis: Angriffspunkt für neue Medikamente

Von Makrophagen "gefressene" Tuberkulose-Bakterien können im Inneren dieser Immunzellen überleben. Dabei spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Universität Surrey in Großbritannien haben nun ermittelt, wie sich die einverleibten Erreger ernähren. Dabei haben die Forscher auch einen vielversprechenden Angriffspunkt für neue Medikamente aufgespürt.

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Quorum Sensing

Körperzellen spionieren Krankheitserreger aus

Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie hat entdeckt, dass der Körper einen Rezeptor besitzt, der nicht die Bakterien als solche erkennt, sondern ihre Kommunikation ausspioniert. Auf diese Weise registriert der Körper, wenn so viele Bakterien vorhanden sind, dass sie Virulenzfaktoren absondern.

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Medizinische Forschung

Wie das Herz altert

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben erforscht, was im Herzen passiert, wenn es altert. Hierzu  untersuchten sie einzelne Herzzellen über die sog. Einzelzelltranskriptionsanalyse.

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Humane Papillomviren

Virus programmiert Wirtszelle um und begünstigt so Hautkrebsentstehung

Humane Papillomviren sind nicht nur ursächlich für genitale Krebsarten und Kopf-Hals-Tumoren, sondern verursachen auch den weißen Hautkrebs. Die zellulären Vorgänge, die zur Tumorentwicklung führen, sind bis heute nur unvollständig verstanden. Eine Arbeitsgruppe vom Institut für Virologie der Uniklinik Köln konnte nun bislang unbekannte Mechanismen aufdecken, über die das Virus Einfluss auf infizierte Zellen nimmt.

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