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Max-Planck-Institut für Festkörperforschung

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Redaktionelle Berichte

Molekulare Lichtquelle (www.labo.de)

Eine Nanolampe mit blitzschnellem Schalter

Information wird in immer kleineren Bauelementen verarbeitet und übertragen, und zwar mal mit Elektronen und mal mit Licht. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart haben nun eine Lichtquelle entwickelt, die einen elektrischen Spannungspuls mithilfe eines einzelnen Moleküls in einen Lichtpuls umwandelt.

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Neue Erkenntnisse zu Strukturumwandlungen (www.labo.de)

Ein Kristall auf dem Sprung

Kristalle können beweglicher sein, als man meinen sollte. So hüpft ein Kristall einer palladiumhaltigen, organometallischen Verbindung regelrecht von einer Heizplatte, wenn er nur heiß genug wird. Ein internationales Team, an dem auch Forscher des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart beteiligt waren, hat nun herausgefunden, welche Kraft dem Material auf die Sprünge hilft.

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Molekulares Origami (www.labo.de)

Kohlenstoffnanoröhrchen nach Maß

Künftig lassen sich Kohlenstoffnanoröhrchen gezielt mit den Eigenschaften ausstatten, die sie etwa für elektronische Anwendungen brauchen. Forscher der Empa und des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung ist es erstmals gelungen, einwandige Kohlenstoffnanoröhrchen mit einer einzigen, vorbestimmten Struktur zu züchten.

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