LED-Fluoreszenz-Lichtquellen

LEDs für eine leuchtende Zukunft

Die von Olympus angebotenen LED-Fluoreszenz-Lichtquellenserien precisExcite und FluoLED bieten ab sofort noch mehr Funktionalität. So findet nun jeder Kunde die optimale Lösung für seine Fluoreszenzanwendungen – von Basis-Beleuchtungen für eine Anregungsfarbe bis hin zu Hochgeschwindigkeitssystemen für mehrere Wellenlängen.
precisExcite:

In der Fluoreszenzmikroskopie haben sich LED-basierte Lichtquellen aufgrund deutlicher Vorteile als hervorragende Alternative zu herkömmlichen Beleuchtungen erwiesen. Das precisExcite-System repräsentiert hier mit seinen speziell für die Fluoreszenzmikroskopie entwickelten LED-Array-Modulen (LAMs) den höchsten Stand der Technik im Bereich der Auflichtfluoreszenz für aufrechte und inverse Mikroskope. Eine weitere Besonderheit des Systems ist die Peltier-Kühlung der LAMs. Sie sorgt auf lange Sicht für größtmögliche Anregungsstärke sowie extreme Stabilität und sehr geringen Intensitätsverlust während der gesamten LAM-Lebensdauer. So lassen sich Experimente auch nach jahrelanger LAM-Benutzung problemlos reproduzieren. Darüber hinaus gewährleistet die Peltier-Kühlung höchste Datengenauigkeit durch vollkommen stabile Beleuchtungsbedingungen während kurzer und langer Zeitreihenversuche.

Mit der Erweiterung des bisher aus sieben Mono-LED-Array-Modulen bestehenden Portfolios um vier neue LAMs wurde die Flexibilität des precisExcite Systems weiter erhöht. Zu den neuen Modulen gehören das 490-nm-Modell, das optimal auf die Fluoreszenzdetektion des am häufigsten verwendeten Fluoreszenzfarbstoffes FITC abgestimmt ist, sowie LAMs mit den Wellenlängen 535, 565 und 585 nm. Alle LAM-Module des precisExcite-Systems erreichen Helligkeiten, die mit anderen LED-basierten Fluoreszenzanregungssystemen bisher nicht möglich sind. Somit eignen sie sich hervorragend für die verschiedensten Anwendungen. Darüber hinaus lassen sich die LAMs leicht austauschen, und es können vier verschiedene Wellenlängen in einem Setup verwendet werden. Der Anwender kann also schnell und mühelos zwischen den Wellenlängen wechseln und spart so gegenüber dem mechanischen Wechsel mittels Filterrevolvern oder Filterrädern wertvolle Zeit. Last but not least: preciseExcite lässt sich jetzt komplett über die cell^A bis cell^P Softwareprogramme von Olympus steuern und so noch enger in ein System integrieren.

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FluoLED:

FluoLED ist das perfekte Einstiegs-Fluoreszenzsystem für den Einsatz im Ausbildungs- und Routinebereich. Es ist in drei Ausführungen erhältlich: FluoLED EasyFluo, die kostengünstigste Lösung mit fester Intensität; FluoLED Single, für den Einsatz einer von sieben austauschbaren LED-Kassetten mit Wellenlängen von 365 nm (UV) bis hin zu 630 nm (rot) und regelbarer Intensität; und FluoLED Multifluo, mit dem sich bis zu drei LED-Kassetten gleichzeitig einsetzen und über eine Dreikanalsteuerung separat regeln lassen. Jedes Modell wurde speziell für den Einsatz mit den CX-Mikroskopen von Olympus entwickelt und ermöglicht die Durchlichtfluoreszenz-Beobachtung von transparenten Proben, wie beispielsweise Bakterien und dünnen Schnitten, ohne auf die Hellfeldbeleuchtung verzichten zu müssen. Da die LEDs auch über Batterien oder Solarenergie betrieben werden können, lassen sich Fluoreszenzexperimente auch bei Feldbeobachtungen durchführen, wo die Proben noch ganz frisch sind.

Übrigens: Das FluoLED Single System ist jetzt auch in einer Version für das BX41 Mikroskop von Olympus erhältlich. Somit erstreckt sich das FluoLED Produktsortiment mittlerweile bis in die klinische Anwendung.

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