Mischer MixMate

Minimiert Hand-Arm-Vibrationsrisiken

Der Eppendorf MixMate ist der erste auf dem Markt erhältliche Vortexer, dessen geringe Vibrationsübertragung auf Hand und Arm von unabhängiger Stelle geprüft und bestätigt wurde. Die EU-Richtlinie 2002/44/EG regelt den Schutz von Arbeitnehmern vor gefährlichen mechanischen Vibrationen. Überschreitet die tägliche Vibrationsexposition einen bestimmten Wert, besteht die Gefahr einer Schädigung an Blutgefäßen, Nerven, Skelett oder Muskulatur einschließlich des Risikos eines Karpaltunnel-Syndroms.

Auch beim Vortex-Verfahren zum Mischen von Flüssigkeiten werden Vibrationen auf Hand und Arm übertragen; es besteht also theoretisch ein Risiko der körperlichen Überlastung. Entsprechend des Ergonomiekonzeptes von Eppendorf, wurde zum Schutze des Anwenders für den Eppendorf Mischer MixMate mit integrierter Vortexfunktion das tatsächliche Risiko und die tägliche nicht zu überschreitende Expositionsdosis von dem unabhängigen britischen Institut „Industrial Noise & Vibration Centre“ untersucht und beschrieben. Somit ist der MixMate der erste Vortexer, für den detaillierte Daten zu Hand-Arm-Vibrationen verfügbar sind.
Dr. Sabine Kühn, MixMate-Produktmanagerin von Eppendorf, betont die Wichtigkeit der Vibrationsdaten: „Die unabhängige Bewertung hat dem Eppendorf MixMate im Vergleich mit einem Vortexer eines anderen Herstellers eine bedeutend geringere Übertragung von Vibrationen auf Hand und Arm bestätigt. Unsere Kunden können sicher sein, dass die optimierte zweidimensionale Rotationsbewegung des MixMate nicht nur die Hand-Arm-Vibrationen auf äußerst sichere Niveaus reduziert, sondern auch schnelle, reproduzierbare Misch- und Vortex-Möglichkeiten für eine Vielzahl von Gefäß- und Plattenformaten bietet.“

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