Reaktoren-Programm

Parr auf der ACHEMA

Parr Instrument zeigt zur ACHEMA (Halle 6.2, Stand C6-8) einen Ausschnitt aus dem Laborreaktor-Angebot, das von moderaten Drücken bis hin zum Hochdruck-/Hochtemperaturbereich reicht: Glasreaktoren, Reaktoren aus Edelstahl oder aus zehn anderen Legierungen, wenn es um hohe Korrosionsbeständigkeit geht, als Einzelreaktoren und Mehrfachsystemen für den hohen Durchsatz.

Die Komplexität heutiger chemischer Prozesse und Verfahren erfordert eine Vielzahl an Versuchen, um die optimalen Reaktionsbedingungen (Temperatur, Druck, Katalysatorzusammensetzung und -konzentration usw.) zu ermitteln. Die gleichzeitige Verwendung einer größeren Anzahl paralleler Reaktoren bietet den großen Vorteil einer deutlich verkürzten Entwicklungszeit im High-Throughput. Werden dabei gleichartige Reaktoren verwendet, die zusätzlich über eine gemeinsame Steuerung und Messdatenerfassung verfügen, so können einheitliche Versuchsbedingungen geschaffen werden, die letztlich zu reproduzierbaren Versuchsergebnissen führen.
Bereits seit den frühen 90er Jahren baut und vertreibt Parr Instrument Parallelanlagen im Labormaßstab für Drucksynthesen und -reaktionen. Das Produktspektrum reicht heute von der einfachen Verschaltung zweier Kompaktreaktoren bis hin zu komplexen Parallelanlagen mit z.B. 16 Reaktoren inkl. modernster Steuerungs- und Sicherheitstechnik und Dosierung aller benötigten Edukte. Als Basis für diese Anlagen dienen neben den Reaktorserien Kompakt 5500, Mikro 4590 und Mini 4560 auch das MRS-5000-System.

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Und sollte das serienmäßige Programm nicht ausreichen, entwickelt Parr auch Sonderreaktoren und Spezialanfertigungen optimal angepasst an kundenspezifische Anforderungen. Nicht umsonst ist Parr Instrument seit Jahrzehnten ein Begriff bei Forschern und Entwicklern rund um die Welt.

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