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AxioCam ICc1/AxioCam ICc3

AxioCam ICc1/AxioCam ICc3

Hochwertige mikroskopische Aufnahmen mit digitalen Kameras AxioCam von Carl Zeiss zum kleinen Preis

Göttingen, Januar 2007.
Für Einsteiger in die digitale Mikrofotografie stellt Carl Zeiss zwei neue Mitglieder seiner Kamera-Familie vor:
AxioCam ICc1 als 1,4 Megapixel-Version und AxioCam ICc3 als 3,3 Megapixel-Version.
Diese Kameras mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis wurden für Anwender entwickelt, die mit Labor- und Routinemik-roskopen sowie einfachen Stereo-Mikroskopen arbeiten.

Die AxioCam ICc Kameras mit C-Mount Anschluss eignen sich vor allem für allgemeine Aufnahmen von farbigen Objekten unter Bedingungen, in denen ausreichend Licht bereitsteht, wie z.B. für alle Hellfeld-aufnahmen in der Materialmikroskopie.
Die Kameras bieten mit ihrer Leistungsfähigkeit eine gute wirtschaftliche Lösung für industrielle Routineanwendungen oder einfache Dokumentationsaufgaben in Laboren.
Sie sind direkt in die Software AxioVision eingebunden und arbeiten mit schnellem, hoch auflösendem Livebild (17 Bilder/Sekunde bei AxioCamICc1 und 6 bis 39 Bilder/Sekunde bei AxioCamICc3) und schneller FireWire-Datenübertragung bei der Aufnahme.

Durch die Erweiterung des AxioCam Angebots durch diese preiswerten Einstiegsmodelle können noch mehr Anwender als bisher auf ZEISS Systemlösungen zugreifen. Die damit möglich gewordene Ablösung der bisher aus Kostengründen noch oft verwendeten Videokamera mit Framegrabber-Interface-Technik führt zu einer deutlichen Steigerung der Bildqualität.
Die aufwendige Installation der Framegrabber-Karten entfällt und die Auflösung der digitalen Kameras ist nicht auf Video-Norm beschränkt. Sie reicht von 1392 x 1040 Bildpunkten bei der AxioCam ICc1 bis zu 2028 x 1540 Bildpunkten bei der AxioCam ICc3.

Bei den AxioCam ICc Kameras können die Belichtungszeiten in einem weiten Bereich gewählt und frei bestimmbare Sensor-Teilbereiche ausgelesen werden. Die Automatisierung der Aufnahmen reicht von der automatischen Zuweisung der Bildskalierung bis zum automatischen Aufnehmen von Z-Stapeln für topographische Bilddarstellung oder der Aufnahme von großen Bildflächen mit motorischen Tischen.
Einige spezialisierte Auswerteprogramme für Aufgaben in der Materialforschung, wie zum Beispiel für die Analyse von Korngrenzen, werden mit diesen Kameras passend ergänzt. Sowohl die Reproduzierbarkeit der Messergebnisse als auch der Bedienkomfort sind bei diesen Kameras wesentlich höher als bei preiswerten und daher viel genutzten digitalen Kompaktkameras mit fest eingebautem Zoom-Objektiv.

Mit ca. 4 cm Kantenlänge sind die würfelförmigen Kameras extrem kompakt. Sie benötigen kein Zwischenadapter und kein externes Netzteil, da die Stromversorgung über das FireWire-Datenkabel erfolgt.

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