
Magnete aus unmagnetischem Metall
Ein international zusammengesetztes Forschungsteam unter Leitung der Universität Leeds hat zum ersten Mal gezeigt, wie man von Natur aus unmagnetische Metalle wie etwa Kupfer magnetisch machen kann.

Information wird in immer kleineren Bauelementen verarbeitet und übertragen, und zwar mal mit Elektronen und mal mit Licht. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart haben nun eine Lichtquelle entwickelt, die einen elektrischen Spannungspuls mithilfe eines einzelnen Moleküls in einen Lichtpuls umwandelt.

Mit intensiven Röntgenlaserblitzen hat ein internationales Forscherteam die Explosion winziger Fußballmoleküle analysiert. Diese sogenannten Buckminsterfullerene, auch kurz als Buckyballs bezeichnet, bestehen aus 60 in Fußballform angeordneten Kohlenstoffatomen.