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Artikel und Hintergründe zum Thema

Krebstherapie

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Biomedizinische Forschung

Sehen, Stören, Siegen

Darmstädter Wissenschaftlern um Professorin M. Christina Cardoso ist es erstmals gelungen, Proteininteraktionen in lebenden Zellen sichtbar zu machen und gezielt zu stören. Damit ergeben sich völlig neuartige Möglichkeiten um zelluläre Prozesse zu steuern und neuartige, medizinische Wirkstoffe zu entwickeln.

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Tumorstammzellen

Die gefährlichsten Zellen eines Tumors diagnostisch nutzen

Ihre Existenz galt lange Zeit als umstritten. Sie verfügen über typische Stammzelleigenschaften, können sich in verschiedene Gewebe ausdifferenzieren und sich selbst erneuern. Sie sind in der Lage, Tochterzellen zu generieren, die selbst Stammzelleigenschaften besitzen und sogar über ein größeres Differenzierungspotenzial verfügen können als sie selbst.

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Chemotherapie

Nanozwerge als Tumorkiller

Chemotherapie ist oft das Mittel der Wahl im Kampf gegen Krebs, doch die Nebenwirkungen sind massiv. Eine neue Methode könnte sie künftig minimieren: In Nanopartikeln verkapselt sollen Wirkstoffe Tumorzellen gezielt abtöten. Der Patient wird geschont.

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Krebsforschung

Krebs auch zielgenauer bekämpfen

Die moderne Krebsforschung verfolgt zwei wesentliche Ziele. Zum einen geht es darum,  Tumore immer frühzeitiger und vor allem zuverlässiger zu diagnostizieren. Zum anderen braucht es zielgerichtete, personalisierte Therapien, die effektiv gegen Tumorzellen vorgehen, aber gesundes Gewebe schonen.

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