Proteine surfen zum Bestimmungsort
Proteine auf Umwegen: Einen bisher unbekannten Mechanismus, wie Proteine zu den Mitochondrien gelangen, entdeckten Kaiserslauterner Wissenschaftler.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Proteine auf Umwegen: Einen bisher unbekannten Mechanismus, wie Proteine zu den Mitochondrien gelangen, entdeckten Kaiserslauterner Wissenschaftler.

Kölner Forscher zeigen die Bedeutung einer Verringerung von Nukleolusgröße und Fibrillarinmenge für die Immunantwort bei bakteriellen Infektionen auf.

Biochemische Prozesse entschlüsselt
Leipziger Wissenschaftler haben biochemische Prozesse bei der Zellraktion auf mechanische Reize näher untersucht und einen Mechanismus entschlüsselt.

Beim Wachstum strecken sich die Zellen
Wissenschaftler konnten zeigen, wie Netzhautgewebe während des Wachstums seine Form behält.

Immunologen identifizieren Schlüsselrolle der lymphoiden Zellen ILC2 bei der Entstehung entzündlicher Arthritis.
Am Anfang seiner Entwicklung ist das Herz ein einfacher Schlauch. Wie sich aus ihm zunächst eine Schleife bildet und schließlich die Kammern und Vorhöfe entstehen, berichtet ein MDC-Forschungsteam im Fachblatt Nature Communications. Ihre Erkenntnisse helfen, die Entstehung angeborener Herzkrankheiten besser zu verstehen.

Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg baut seine Forschung und Entwicklung im Bereich der Material- und Verfahrensentwicklung für Gesundheit, Medizinprodukte und zellbasierte regenerative Therapien stark aus.
Ein breiter Einsatz von Toxizitätsuntersuchungen an dreidimensionalen Gewebekulturen zur biologischen Sicherheitsbewertung wird durch die eingeschränkte Transport- und Lagerfähigkeit dieser Gewebekulturen beschränkt.

Biologen und Chemiker aus Konstanz, Ulm und Karlsruhe konnten jetzt einen molekularen Mechanismus der Zelle aufklären, der in Zusammenhang mit Krebsentstehung sowie -bekämpfung steht. Eine besondere Rolle spielt darin die Interaktion des krebsbekämpfenden Proteins p53 mit dem Enzym PARP-1.

Mit Hilfe von Simulationen gelang es einem Forscherteam unter Leitung von ETH-Professorin Viola Vogel ein fadenförmiges Peptid zu entwickeln, das den Spannungszustand von Gewebefasern erkennen kann. Das ebnet nun den Weg für komplett neue Forschungsansätze in der Medizin und Pharmakologie.