
Nanoroboter-Antriebe (www.labo.de)
Schub für winzige Boote
Nanoroboter und andere Minivehikel könnten in der Medizin eines Tages wichtige Dienste leisten – etwa ferngesteuerte Eingriffe vornehmen oder pharmazeutische Wirkstoffe an einen gewünschten Ort im Körper befördern.

Zielsichere Mikroroboter (www.labo.de)
Mikroschwimmer durch Licht antreiben und steuern
Manche Bakterien zieht es zum Licht, andere in die Dunkelheit. Den einen ermöglicht dieses phototaktische Verhalten, die Sonnenenergie möglichst effizient für Ihren Stoffwechsel auszunutzen, die anderen schützen sich so vor zu hohen Lichtintensitäten.

Nanostrukturierte Oberfläche (www.labo.de)
Tarnkappe aus Nanostrukturen
Linsen, Objektive, Brillengläser oder auch Laser sind in der Regel mit einer Antireflexschicht versehen. Solche Schichten haben oft den Nachteil, dass sie nur innerhalb enger Wellenlängenbereiche optimal wirksam sind.

Für die Datenverarbeitung von morgen (www.labo.de)
Erstmals kurzwellige Spinwellen direkt erzeugt
Im Zuge der rasant fortschreitenden Miniaturisierung steht die Datenverarbeitung mit Hilfe elektrischer Ströme vor zum Teil unlösbaren Herausforderungen. Eine Alternative für noch kompakteren Chips sind magnetische Spinwellen.

Graphen als Bleisammler (www.labo.de)
Winzige Mikroroboter, die Wasser reinigen können
Forscher des Max-Planck-Institutes Stuttgart haben winzige „Mikroroboter“ mit Eigenantrieb entwickelt, die Blei aus kontaminiertem Wasser entfernen oder organische Verschmutzungen abbauen können.

Schwimmkörper aus Flüssigkristall-Elastomeren (www.labo.de)
Mikroschwimmer lernt vom Wimpertierchen
Wimpertierchen leisten Erstaunliches: Weil die Mikroorganismen so winzig sind, erscheint ihnen das Wasser, in dem sie leben, so zäh wie Honig.

Nanoplasmonisches System aus DNA-Bündeln lässt sich optisch schalten
Nanomaschinen könnten künftig diverse Aufgaben übernehmen. Sie helfen in tragbaren Labors bei der Analyse von Krankheitserregern und Schadstoffen.

Per Mikroschwimmer zur Magenwand (www.labo.de)
Mit Enzymen beschichteter Mikropropeller verflüssigt Magenschleimhaut
Helicobacter pylori macht es vor. Das im menschlichen Magen häufig vorkommende Bakterium versteht es, sich auch durch die zähe Magenschleimhaut hindurchzubewegen.

Pille statt Schlauch (www.labo.de)
Diagnostik mit der Magenpille
Für eine Magenspiegelung müssen Patienten heute meist noch den Schlauch eines Endoskops schlucken. Denn Kapseln mit Kameras, die dafür auch geeignet sind, lassen sich bislang nicht steuern.

Mechanismus der kollektiven Zellmigration... (www.labo.de)
Wie sich Wunden schließen
Damit Wunden sich wieder verschließen können, müssen Zellen sich gemeinsam und koordiniert in eine Richtung bewegen. Bislang war der zentrale molekulare Mechanismus, mit dem Zellen diese Bewegungen über größere Entfernungen koordinieren können, unklar.

Mikro- und Nanoschwimmer (www.labo.de)
Kleinste Vehikel für die Medizin
Mikro- oder gar Nano-Roboter könnten im menschlichen Organismus künftig einmal medizinische Dienste verrichten. Diesem Ziel sind Forscher, unter anderem vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, nun einige Schritte näher gekommen.

