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Histologie in 3DNeue Färbemethode ermöglicht Nano-CT-Aufnahmen von Gewebeproben

Prof. Franz Pfeiffer montiert eine Probe am Nano-CT-Gerät

Bislang werden Gewebeproben von Patienten für histologische Untersuchungen in dünne Scheiben geschnitten. Das könnte sich in Zukunft ändern: Ein interdisziplinäres Team TUM hat eine Färbemethode entwickelt, die es erlaubt, dreidimensionale Gewebeproben mit dem ebenfalls kürzlich an der TUM entwickelten Nano-CT-Gerät zu untersuchen.

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Metallanlysator SPECTROLABPräzision in der Metallanalytik

SPECTRO bietet eine neue Generation des stationären Metallanalysators SPECTROLAB an. In der aktuellen Version wurde das High-End-Spektrometer mit einer neuen hybriden Optik, einem neuen Auslesesystem und dem 2006 entwickelten Plasmagenerator von SPECTRO ausgestattet. Es erreicht niedrigste Nachweisgrenzen und eignet sich für alle Aufgabenstellungen in der Metallanalytik.

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Metallanlysator SPECTROLAB: Präzision in der Metallanalytik

„Die aktuelle Generation des SPECTROLAB ist das flexibelste und genaueste OES-Gerät mit Funkenanregung auf dem Markt“, erläutert Kay Tödter, Produktmanager für stationäre Metallanalysatoren bei SPECTRO. „Das SPECTROLAB eignet sich für alle gängigen Basismaterialien, die auch beliebig kombiniert werden können. Die Nachweisgrenzen des Gerätes liegen dabei bei wenigen mg/kg Gehalt.“

Wichtigste technologische Neuerung der aktuellen SPECTROLAB-Generation ist die hybride Optik. Sie verarbeitet das direkte Licht aus dem Funkenstand gleichzeitig mit bis zu 108 PMT-Empfängern und 22 CCD-Zeilen. Durch den parallelen Einsatz zweier Erfassungstechniken können Nachweisgrenzen mit einer Flexibilität erreicht werden, wie es zuvor nicht möglich war. Bei typischen Anwendungen wie der Messung von Spurenelementen in Eisenlegierungen erreicht das SPECTROLAB Nachweisgrenzen von unter 1 mg/kg, z.B. bei Al, B, Ca, Cu und Mg.

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Im CCD-Segment der Optik hat SPECTRO die Brennweite durch eine optimierte Anordnung der Detektoren auf 750 mm erweitert, was Messungen mit einer deutlich höheren Auflösung ermöglicht. Die Optik ist in einer Aluminiumhalbschale mit durchgängiger Drucküberwachung und Temperaturstabilisierung untergebracht.

Um das Potenzial der hybriden Optik optimal auszunutzen, kommt bei der aktuellen SPECTROLAB-Generation ein neues Auslesesystem zum Einsatz: Es ermittelt im PMT-Bereich nicht mehr die gesamte Lichtmenge, sondern misst mit Integrationszeiten im Mikrosekundenbereich die Lichtmengen jedes einzelnen Funken. „Damit erreichen wir verlässlichere Ergebnisse mit großer statistischer Sicherheit“, erklärt Tödter.

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