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Histologie in 3DNeue Färbemethode ermöglicht Nano-CT-Aufnahmen von Gewebeproben

Prof. Franz Pfeiffer montiert eine Probe am Nano-CT-Gerät

Bislang werden Gewebeproben von Patienten für histologische Untersuchungen in dünne Scheiben geschnitten. Das könnte sich in Zukunft ändern: Ein interdisziplinäres Team TUM hat eine Färbemethode entwickelt, die es erlaubt, dreidimensionale Gewebeproben mit dem ebenfalls kürzlich an der TUM entwickelten Nano-CT-Gerät zu untersuchen.

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RFA-Analysatoren XL2/XL3 AirNeue, mobile Legierungsanalysatoren

Zwei neue tragbare Röntgenfluoreszenz-Analysatoren machen von sich reden. analyticon instruments, seit 10 Jahren einer der führenden Anbieter von Legierungsanalysatoren, hat die neuen Modelle Niton XL2 Air und Niton XL3 Air+ jetzt vorgestellt. „Air“ steht hier für die Möglichkeit, auch leichte Elemente wie Al, Mg, Si, S und P direkt in Luft zu messen, ohne den Einsatz von Spülgasen oder Vakuum. Dies wird durch die neue GOLDD-Technologie (Geometrically Optimized Large Drift Detector) ermöglicht

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RFA-Analysatoren XL2/XL3 Air: Neue, mobile Legierungsanalysatoren

„Das neue XL2 Air ist das robuste und schnelle Allroundwerkzeug für Routineanwendungen mit einem ausgezeichneten Preis und sehr guter Leistung. Für höchste Ansprüche steht das neue Niton XL3 Air+. Es bietet noch mehr Anwendungsmöglichkeiten und Optionen wie z.B. integrierte Kamera, Umschaltung auf Small Spot und noch niedrigere Nachweisgrenzen. Wählt man statt ´Air´ das Modell XL3 als ´Hybrid´, kann man – ähnlich wie mit einem Turbolader – die Nachweisgrenzen noch einmal deutlich verbessern“, fasst Alexandros Giannikos, Geschäftsführer von analyticon instruments, die Vorteile der neuen Geräte zusammen. „Mit den neuen Analysatoren Niton XL2 Air und dem erweiterten Niton XL3 Air+, das auch als Hybrid verfügbar ist, bieten wir jetzt zusammen mit unseren bewährten ´classic´ Modellen insgesamt sogar fünf abgestufte Varianten an: Je nach Kundenanforderung die optimale Lösung zum jeweils günstigsten Preis.“ Die Analysatoren übernehmen eine wichtige Aufgabe im Produktionsprozess.

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„Metall-Recycler, Gießereien, Metall verarbeitende und verwandte Industrien überprüfen die Einhaltung von Qualitätskriterien mit diesen eigens dafür konstruierten Legierungsanalysatoren“, betonte Giannikos. „Wir erfahren beinahe täglich, dass Materialverwechslungen vorkommen und dass dadurch hohe Schäden entstehen. Unsere zerstörungsfrei arbeitenden Analysegeräte bieten bestmöglichen Schutz – ohne Produkte zu beschädigen und ohne Probenahme. Das heißt schnelle Sicherheit bei geringen Kosten.“

Das neue Niton XL2 Air ist das ideale Instrument für schnelle Legierungsanalysen und sichere Entscheidungen. Es erkennt bis zu 30 Elemente zwischen Magnesium und Uran im Standardprogramm. Die Analysatoren haben eine 45 kV, 100 µA Röntgenröhre, die jetzt von der bewährten GOLDD-Technologie unterstützt wird. Die Geräte sind leicht und robust gebaut, um auch unter widrigsten Außenbedingungen perfekt zu arbeiten. Mit einem geneigten, bei Tageslicht gut ablesbaren Farbdisplay ausgestattet, ist das Niton XL2 Air ein guter Partner für Legierungserkennung in Recycling und Qualitätssicherung.

Das ebenfalls neue Niton XL3 Air+ ist das High-End-Gerät. Es bietet sechs unterschiedliche Anregungsparameter. Damit können Elemente unter allen denkbaren Anwendungsmöglichkeiten optimal angeregt und niedrigste Nachweisgrenzen erreicht werden. Die Leistungssteigerung gegenüber dem Vorgängermodell wird durch das Zusammenwirken einer neuen 50 kV, 200 µA Röntgenröhre mit der bewährten GOLDD-Technologie und ausgefeilten Analyse-Algorithmen erreicht. Das bewegliche Display garantiert ideale Ablesbarkeit in jeder Messposition und bei allen Lichtverhältnissen. Eine integrierte Kamera und die Umschaltung auf „Small Spot“ ermöglichen die Messung dünner Schweißnähte oder kleiner Teile auf komplexen Baugruppen. Das Bild wird abgespeichert und im Analysebericht zur Dokumentation angezeigt. Nur mit dem Model XL3 kann über die Hybrid-Funktion durch das Zuschalten von Heliumspülgas eine weitere Leistungssteigerung für leichte Elemente wie Magnesium erreicht werden. Natürlich kann das ´Hybrid´ auch als ganz normales ´Air´ eingesetzt werden. Somit liefert das Niton XL3 Air+ Analysen in Laborqualität für fast jede Metalllegierung.

Die tragbaren, preisgekrönten Niton-Analysatoren des amerikanischen Herstellers Thermo Fisher Scientific sind einfach zu bedienen und arbeiten vollkommen zerstörungsfrei. Sie wurden entwickelt um Messungen jederzeit und an jedem Einsatzort vornehmen zu können. Ihre sekundenschnellen, genauen Ergebnisse sparen in erheblichem Maße Zeit und Geld im Vergleich zu herkömmlichen Laboranalysen.

Die GOLDD-Technologie liefert schnellere Messzeiten und niedrigere Nachweisgrenzen. Geräte mit ihr arbeiten bis zu 10x schneller als herkömmliche Si-Pin-Detektoren und bis zu 3x schneller als konventionelle Silizium-Drift-Detektoren (SDD). Diese innovative Technologie erlaubt die Analyse der leichten Elemente Mg, Al, Si, P und S auch ohne die Unterstützung von Helium oder Vakuum. Zusammen mit modernster Niton-Elektronik erreichen sie ein neues analytisches Niveau.

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