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Klinische Studie bei Brustkrebs-Patientinnen: Der Wirkstoff Digoxin, bekannt aus der Behandlung von Herzerkrankungen, löse Klümpchen von zirkulierenden Brustkrebszellen im Blut auf und reduziere so die Gefahr von Metastasenbildung.
Wie lassen sich Strukturen sichtbar machen, die weit kleiner sind, als klassische Lichtmikroskope sie erfassen können? Mit der spitzenverstärkten Raman-Streuung (TERS) hat der Jenaer Forscher Volker Deckert eine Methode etabliert, die präzise Einblicke in die Nanowelt der Moleküle ermöglicht – und das ohne den Einsatz von Markern.
Der Eppendorf & Science Prize for Neurobiology 2025 ist ausgeschrieben. Nachwuchswissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich bis zum 15. Juni 2025 bewerben. Dotierung: 25.000 USD.
Advanced Automation Technologies (AAT), eine globale Plattform für Laborautomation, hat TE Instruments (TEI) übernommen. TEI ist ein Hersteller von Verbrennungs-Elementaranalysegeräten und soll das bestehende Portfolio um innovative Analysetechnologien erweitern.
Warum schmeckt Kaffee manchen Menschen bitterer als anderen? Forschende des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München sind der Antwort nun nähergekommen.
Der epigenetische Zustand des Chromatins, die Genaktivität und die Genposition auf dem Chromosom stehen in Wechselbeziehung zueinander. Forschende haben nun mithilfe der CRISPR/Cas-Technologie untersucht, ob die Chromosomenposition auch die epigenetische Stabilität und Genexpression beeinflusst.
CiK Solutions erweitert die Serie "Kambic" um drei Klimaschränke mit 57 Litern Volumen. Sie gewährleisten präzise Temperatur- und Feuchtigkeitskontrolle bei kompakter Bauweise.
Eine Strahlentherapie mit möglichst wenigen Nebenwirkungen? Mit einer neuartigen Technologie könnten Tumore durch einen winzigen Elektronenbeschleuniger direkt im Körper bestrahlt werden, um gesundes Gewebe maximal zu schonen.
Beim Thema Long Covid sind noch viele Fragen offen. Die Universitätsmedizin Greifswald soll jetzt noch stärker nach Antworten suchen und erhält dafür Geld aus Berlin.
Diphtherie bleibt in Deutschland präsent. Die Krankheit ist zwar selten geworden, stellt aber weiterhin eine ernstzunehmende Gefahr dar und führt vereinzelt noch zu Todesfällen.
In der umkämpften Stadt Goma liegt auch ein Labor, in dem an Ebola-Viren geforscht wird. Wenn das Labor bei den Kämpfen beschädigt wird, könnte das verheerende Folgen haben, warnt ein Experte.
Empa-Forschende haben ein Modell entwickelt, das die Reproduktionszahl R durch die sogenannte „Reproduktionsmatrix“ ersetzt – für präzisere Epidemie-Vorhersagen.
Ähnlich einer kleinen Schnittverletzung, die nach kurzer Zeit wieder verheilt, erleiden einzelne Zellen in unserem Körper täglich „Wunden“ an ihrer Hülle, der Zellmembran, und müssen diese wieder verschließen. Welche Mechanismen in der Zelle ablaufen zeigen Forschende der Universität Münster.
Vor knapp einem Jahr starb der Gründer des Klinik-Konzerns Asklepios. Der nach ihm benannte Broermann Medical Innovation Award soll nun die Medizinforschung fördern - mit einem hohen Preisgeld.
Evident stellt mit dem DSX2000 eine All-in-one-Mikroskopie-Lösung vor, die Workflows im Bereich der Forschung und Entwicklung, Qualitätskontrolle und Fehleranalyse vereinfachen soll.
Stammt SARS-CoV-2 aus Wildtieren oder aus dem Labor? Der neue CIA-Direktor ändert die Einschätzung der US-Behörde. Lässt sich die Frage wissenschaftlich schon eindeutig klären?
Eine aktuelle Studie liefert Erkenntnisse zur chemischen Bindung im chemischen Element Antimon und könnte damit die Materialforschung nachhaltig beeinflussen.
Die Chemikerin und Materialforscherin Stefanie Dehnen sowie der Mediziner Matthias H. Tschöp erhalten in diesem Jahr den mit jeweils 150.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Weinheimer Hector Stiftung.
EPILOC-Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat mehr als 1.500 ehemals Corona-Infizierte untersucht und langfristige Folgen festgestellt.
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