Umwälzthermostate Unistate

Auf die Kälteleistungsdichte kommt es an

Umwälzthermostate wie die Unistate von Huber haben schon seit 1988 kein Temperierbad mehr und sind deshalb auch in den Abmessungen kleiner. Das alleine jedoch unterscheidet sie nicht von anderen. Unistate sind hochdynamische Temperiersysteme und haben mit konventioneller Temperiertechnik nichts mehr am Hut. Durch optimalen Aufbau mit den neu entwickelten Temperierschläuchen kann der Anwender jetzt eine Verbesserung des Temperierergebnisses von bis zu 50 % bewirken. Somit können die Temperieraufgaben noch schneller durchgeführt werden und die eingesparte Zeit hat man für andere Tätigkeiten übrig.

Wie kommt es nun zu dieser deutlich verbesserten Wärmeübertragung und der Verbesserung der Ergebnisse? Antwort darauf gibt die Kälteleistungsdichte, das ist der Quotient aus der Kälteleistung und dem Füllvolumen eines Gerätes bei angegebener Bezugstemperatur. Das heißt, erst aus der Kälteleistungsdichte erkennt man bei den Unistaten ihre unschlagbaren Vorteile, denn es wird nur die Masse, die wirklich notwendig ist, temperiert. Bei den Tischgeräten reichen beispielsweise etwa 1,5 l Thermofluid aus – bei den etwas größeren Standgeräten sind es gerade mal 5 l. Unistate haben kleinste eigene Massen und erreichen deshalb Abkühlgeschwindigkeiten von mehreren hundert Kelvin pro Stunde. Für einen Vergleich der Dynamik eignet sich ein Blick auf die Kälteleistungsdichte (W/l) nach DIN 12876. Somit ergeben sich als Grundlage für eine Geräteauslegung ganz andere Prioritäten als in der Vergangenheit.

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