Steinzeugarbeitsplatten KeraLab

Keramik-Arbeitsplatten nach Maß

Die von systemceram entwickelte, CAD-gesteuerte Frästechnik bietet dem Laboreinrichter die Möglichkeit, Keramikarbeitsplatten ohne Mehrkosten und mit kurzen Lieferzeiten individuell zu gestalten. So kann er nicht nur schnell auf neue Anforderungen der Nutzer reagieren, sondern auch selbst innovative Gesamtkonzepte anstoßen. Die Norm bildet heute nur die Ausgangsbasis, auf der die Arbeitsplatte in einem bisher nicht möglichen Maße frei gestaltet werden kann. Verschiedene Wulstformen, strömungstechnisch optimiert, bieten erhöhte Sicherheit und Funktionalität. Wunschmaße Rundungen, Aussparungen usw. können jederzeit schnell und ohne langwierigen Formenbau realisiert werden. Millimetergenaue Zuschnitte und passgerechtes Vorverlegen im Werk erleichtern und perfektionieren die Montage. Auch die Anlage von Abtropfrinnen und -flächen, integrierte Spülbecken usw. werden maßgenau nach Skizze angefertigt. Abzugstischplatten lassen sich innerhalb eines minimalen Toleranzbereiches passgenau herstellen.

Unter dem Motto „Von S bis XXL – just in time“ bekommt der Laboreinrichter großflächige Steinzeugarbeitsplatten bis zu einer Länge von 2000 mm und einer Tiefe von 990 mm in einem Stück nach seinen Wünschen und Vorgaben gestaltet. Fugenfreiheit einzelner Arbeitsplatzflächen bis zur Länge von 2000 mm ist damit bei der Laborausstattung heute jederzeit machbar. Beim Einsatz mehrerer Arbeitsplatten von systemceram werden die normlich vorgesehenen Maßtoleranzen bei weitem nicht in Anspruch genommen. Die fugenreduzierte Großflächigkeit erleichtert zudem die Dekontaminierung und Desinfektion der Arbeitsflächen.

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Aus einheimischem Ton werden die KeraLab-Arbeitsplatten und -Spülen mit Temperaturen von über 1200 °C gebrannt. Das Feinsteinzeug-Material erweist sich seit Jahrzehnten im Praxiseinsatz aufgrund seiner hohen Materialdichte und Belastbarkeit als besonders geeignet für den Laborbau. Dazu kommt die Beständigkeit gegen Säuren nach DIN 51102, die Beständigkeit gegen Temperaturwechsel, die es erlaubt, auch heiße Gegenstände abzustellen, sowie die Feuerfestigkeit der Keramik. Außerdem ist Keramik geruchsneutral; auch eine Geschmacksübertragung, wichtig zum Beispiel im Lebensmittelbereich, findet nicht statt.

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