Binder Competence Factory

Startschuss für Bau

Der Spatenstich für den Beginn der Baumaßnahmen der Binder Competence Factory ist erfolgt. Mit dem großangelegten Projekt stellt die Binder GmbH die Weichen für die Zukunft und investiert in den Standort Tuttlingen.

Spatenstich 11. Mai 2016 (v.l.): Emil Buschle, Erster Bürgermeister Stadt Tuttlingen; Thomas Frauenkron, RSE Archiktekturbüro Kassel; Stefan Bär, Landrat; Michael Beck; Oberbürgermeister, Ingrid Binder; Peter Michael Binder; Geschäftsführer; Peter Wimmer, GL; Michael Pfaff, GL; Thomas Luippold, Projektleiter; Anton Rauh, Betriebsrat. (Foto: Binder GmbH)

Mit einer feierlichen Veranstaltung zum Beginn der ersten Bauphase einer neuen Produktionsstätte, läutete die Binder GmbH am 11. Mai 2016 eine neue Ära in der Firmengeschichte ein. Im Beisein von Gästen aus Politik und Wirtschaft führten Geschäftsführer Peter M. Binder und seine Frau Ingrid gemeinsam mit dem Architekten Thomas Frauenkron, Oberbürgermeister Michael Beck aus Tuttlingen, Landrat Stefan Bär sowie aus den Reihen der Binder Geschäftsleitung, Peter Wimmer, Michael Pfaff, Jörg Nauel, Projektleiter Thomas Luippold und Betriebsratsvorsitzender Anton Rauh den symbolischen ersten Spatenstich der Binder Competence Factory aus.

„Mit diesem großangelegten Bauvorhaben stellen wir die Weichen für die Zukunft und legen den Grundstein für weiteres Wachstum. Hier entsteht in der nächsten Zeit eine hochmoderne Infrastruktur, die auf maximale Effizienz, Qualität und Produktivität ausgelegt ist“, sagt Geschäftsführer Peter M. Binder. Durch die Bebauung des Firmengeländes bekennt sich das Familienunternehmen zum Standort Tuttlingen und sichert langfristig Arbeitsplätze in der Region. Landrat Stefan Bär blickt entspannt in die Zukunft: „In Tuttlingen brummt es. Die Innovationskraft unserer Unternehmen ist enorm und wird sich langfristig positiv auf die gesamte Region auswirken.“

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Auf rund 8300 m² entsteht am Firmenstandort in Tuttlingen eine hochmoderne Fabrik. In der neuen Fertigungshalle werden zukünftig die gesamte Blechverarbeitung sowie der Geräterohbau untergebracht. Das gesamte Bauvorhaben basiert auf dem Konzept der sogenannten „Lean Production“. Das heißt, sämtliche Fertigungsprozesse wurden im Vorfeld genauestens analysiert und exakt aufeinander abgestimmt. Die Produktionsabläufe werden bis ins kleinste Detail auf die Kundenanforderungen zugeschnitten und den Bedürfnissen entsprechend geplant. So wird eine größtmögliche Effizienz in der Fertigungsstruktur erlangt und die Produktivität bei gewohnt hoher Qualität signifikant gesteigert.

Die freiwerdenden Flächen im bestehenden Werk werden für den Ausbau der einzelnen Montagebereiche genutzt. In den nächsten Jahren ist der Bau weiterer neuer Gebäude geplant. Entworfen und ausgeführt wird das Projekt von dem renommierten Architekturbüro RSE aus Kassel in Zusammenarbeit mit Baumann Bauconsult GmbH & Co. KG.

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