Geschäftszahlen

Brain startet mit gutem Quartal ins Geschäftsjahr 2019/20

Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG (BRAIN AG, ISIN DE0005203947 / WKN 520394) hat am 28. Februar ihre Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 veröffentlicht. Demnach stieg der Konzernumsatz im Berichtszeitraum vom 01.10.2019 bis 31.12.2019 um 9,4 % von 9,4 Mio. € auf 10,3 Mio. €.

Organisch, also ohne den Effekt aus der Veräußerung der Anteile an der Monteil Cosmetics International GmbH, stieg der Umsatz um 15,9 %. Das Konzern-EBITDA sank in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2019/20 von -0,1 Mio. € auf -0,3 Mio. €. Im gleichen Zeitraum erzielte die BRAIN-Gruppe eine Gesamtleistung in Höhe von 10,4 Mio. € gegenüber 9,9 Mio. € in der Vorjahresperiode. Die Gesamtleistung lag damit 5,4% über dem Vorjahresniveau.

Geschäftsentwicklung der Segmente
Das Segment BioScience, welches das F&E-Geschäft mit Industriepartnern beinhaltet, erzielte im ersten Quartal 2019/20 einen Umsatz von 4,0 Mio. € und lag damit 42,8 % über dem Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITDA dieses Segments verbesserte sich von -0,9 Mio. € auf -0,6 Mio. €, was im Wesentlichen auf höhere Umsätze und verbesserte Personalaufwands- und sonstige Aufwandsquoten im Segment BioScience zurückzuführen ist.

Der Umsatz des Segments BioIndustrial, mit dem das skalierbare Produktgeschäft abgebildet wird, sank im Berichtszeitraum von 6,6 Mio. € auf 6,3 Mio. €. Organisch erhöhte sich der Umsatz jedoch um 3,4 % von 6,1 Mio. € auf 6,3 Mio. €. Die Gesamtleistung sank leicht von 6,5 Mio. € auf 6,2 Mio. €. Das bereinigte EBITDA sank im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 entsprechend von 0,8 Mio. € auf 0,4 Mio. €. Die Veränderungen in dem Segment sind auf Anlaufkosten bei der Aufnahme der neuen Produktionsstätten in Cardiff (UK) und Büttelborn zurückzuführen.

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Das bereinigte Konzern-EBIDTA sank leicht von -0,0 Mio. € im Vorjahr auf -0,2 Mio. € in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2019/20.

Vermögenslage
Aufgrund der Erstanwendung der Rechnungslegungsvorschriften des IFRS 16 erhöhte sich die Bilanzsumme von 66,1 Mio. € auf 70,4 Mio. € per 31. Dezember 2019. Auch die Erhöhung der langfristigen Vermögenswerte im Vergleich zum 30. September 2019 von 35,2 Mio. € auf 42,3 Mio. € per 31. Dezember 2019 ist darauf zurückzuführen. Das Eigenkapital reduzierte sich im Berichtszeitraum von 17,1 Mio. € auf 15,2 Mio. €, begründet im Periodenergebnis.

Die langfristigen Schulden erhöhten sich von 34,2 Mio. € auf 40,7 Mio. €, was ebenfalls auf die Erstanwendung des IFRS 16 zurückzuführen ist. Die kurzfristigen Schulden verringerten sich leicht von 14,9 Mio. € auf 14,5 Mio. €.

„Ich freue mich über diesen guten Auftakt des Geschäftsjahrs 2019/20“, sagt Adriaan Moelker, CEO der BRAIN AG. Und Manfred Bender, CFO der BRAIN AG, sagt: „Die BRAIN-Gruppe hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2019/20 mit einem organisch zweistellig gesteigerten Umsatz im Vergleich zum Vorjahr abgeschlossen. Der erfreulich starke Anstieg des Umsatzes im Segment BioScience ist auf größere Volumina mit bestehenden Kunden sowie auf Vertragsabschlüsse von sogenannten Tailor-Made-Solutions-Projekten zurückzuführen. Diese Entwicklung bestätigt uns darin, dass maßgeschneiderte Lösungen für unsere Industriepartner − neben dem Produktgeschäft − ein wichtiges Standbein für unser Unternehmen sind.“

Ausführlichere Erläuterungen zu den Quartals-Finanzzahlen und Finanztabellen sind in der Quartalsmitteilung zum 31. Dezember 2019 und der Präsentation enthalten, abrufbar unter: www.brain-biotech.com/de/investoren/finanzpublikationen

Quelle: Brain

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