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Freie Fahrt für "Fiolax" in China

Als weltweit erster Importeur wurde jetzt SCHOTT-Rohrglas mit seinem SCHOTT "Fiolax" Pharmaglas von der staatlichen Nahrungs- und Arzneimittelbehörde der Volksrepublik China, SFDA, für den chinesischen Markt zertifiziert. Die SCHOTT-Rohrglas GmbH mit Sitz in Mitterteich, Deutschland, darf künftig offiziell genehmigt SCHOTT "Fiolax" Spezialglasrohre zur Weiterverarbeitung zu Ampullen, Karpulen, Fläschchen und Spritzen nach China exportieren. Das Spezialglas von SCHOTT gilt aufgrund seiner hohen hydrolytischen Beständigkeit und seiner einfachen Verarbeitbarkeit weltweit als ideales Vorprodukt für qualitativ hochwertige Primärverpackungen für Medikamente. SCHOTT liefert inzwischen seit 4 Jahren "Fiolax" Spezialglasrohre ins Reich der Mitte. Der Gesamtmarkt für pharmazeutische Rohrgläser wird auf über 150000 Tonnen geschätzt. Noch ist das Premium-Segment für hochqualitative Verpackungen relativ klein. Doch für die kommenden Jahre erwartet man ein starkes Wachstum. "Die Zertifizierung ist für uns sehr wichtig", erklärt Peter Scherer, Vice President Marketing & Sales bei SCHOTT-Rohrglas, "denn sie unterstreicht gegenüber unseren Kunden in China, dass wir mit unseren Produkten auch die anspruchsvollen chinesischen Qualitätsanforderungen erfüllen." Die State Food and Drug Administration (SFDA) - vergleichbar mit der Food and Drug Administation (FDA) in den USA - etabliert derzeit in der Volksrepublik ein anspruchsvolles Genehmigungsverfahren für pharmazeutische Produkte und setzt höchste qualitätsorientierte Standards. "Nach unserer Einschätzung geht China den Weg der Qualitätsorientierung sehr konsequent", so Scherer, "und wir begrüßen das, denn gerade auf dem Gebiet der Nahrungs- und Arzneimittelsicherheit können die Anforderungen nicht hoch genug sein." Experten erwarten bei pharmazeutischen Verpackungen in China in den kommenden Jahren weiterhin zweistellige Wachstumsraten. "Dass wir weltweit der erste Lieferant in China sind, der sich zertifizieren ließ, unterstreicht die strategische Bedeutung dieses Marktes. Zudem zeigt dies, dass wir unsere Kundenbeziehungen in China dauerhaft gestalten wollen, so Scherer."

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