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Hellma Gruppe spendet für Kinder in Japan

Die Situation in Japan bleibt weiterhin ernst. Erst letzten Donnerstag hat ein neues Beben der Stärke 7,1 die Präfektur Miyagi stark getroffen. Um Kindern direkt vor Ort zu helfen, spendete die Hellma Gruppe mit Hauptsitz in Müllheim einen Betrag von EUR 10000. "Die Bilder machen uns sehr betroffen", sagt Lutz Mayer, Geschäftsführer der Hellma Gruppe. "Es ist jetzt besonders wichtig, Kindern den nötigen Schutz und eine sichere Rückzugsmöglichkeit zu bieten."

Die Bilanz der Katastrophe ist schrecklich. Laut der Hilfsorganisation Save the Children verloren mehr als 11000 Menschen ihr Leben. 240000 Japaner leben seither in Notunterkünften und Evakuierungszentren - fast die Hälfte davon sind Kinder. Weit über 14000 Häuser und mehr als 5500 Schulen sind völlig zerstört oder schwer beschädigt. Mit dem Geld von Hellma werden 19 Kinderschutzzentren direkt vor Ort unterstützt. In speziellen Schutz- und Spielzelten werden die Kinder von Psychologen und Pädagogen betreut und unterrichtet. Ziel ist es, den Kindern möglichst viel Normalität zurück zu geben. Die Kinderschutzzentren werden durch die international anerkannte Hilfsorganisation Save the Children betrieben.

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