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Kölner Oberbürgermeister besucht Oerlikon Leybold Vacuum in China

Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma befindet sich mit hochrangigen Vertretern von Kölner Unternehmen und Institutionen derzeit in China, um dort die wirtschaftlichen Verbindungen zu erweitern. Die seit 1987 bestehende Städtepartnerschaft zu Peking begeht in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Zweck dieser Reise ist die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Köln, der weitere Auf- und Ausbau von Wirtschaftskontakten mit der Volksrepublik China, sowie die Unterstützung der Auslandsaktivitäten Kölner Firmen.Das Kölner Traditionsunternehmen Oerlikon Leybold Vacuum ist ein gutes Beispiel für erfolgreiches Engagement in China. 1997 gründete Leybold Vacuum die Niederlassung in Tianjin als zusätzlichen Fertigungsstandort in der damals neuen Freihandelszone BEDA. Von Anfang an erfolgreich, wurde die Oerlikon Leybold Vacuum China bereits nach sieben Jahren erweitert und nun, kurz vor dem 10-jährigen Bestehen, befinden sich drei Produktlinien von Vorvakuumpumpen in der dortigen Produktion. Es handelt sich dabei nicht um klassische Produktverlagerungen nach China, die normalerweise einen Abbau und eine Verkleinerung der in Europa befindlichen Standorte nach sich ziehen. Das Engagement von Leybold Vacuum in China folgte von Anfang an den globalen Marktbedingungen: die in China produzierten Pumpen werden fast ausschließlich vom asiatischen Markt aufgenommen. Oberbürgermeister Fritz Schramma wird mit der Delegation am 12. September auch den Chinesischen Standort von Oerlikon Leybold Vacuum besichtigen und sich von der ausgezeichneten Zusammenarbeit zwischen dem Kölner Mutterunternehmen und der Chinesischen Tochter überzeugen können. Wolfgang Ehrk, Leiter Operations der Oerlikon Leybold Vacuum GmbH ist der Überzeugung, dass Deutsche Qualität "made in China" funktioniert. Wir haben von Beginn an mit Chinesischem Personal und mit Chinesischen Zulieferern gearbeitet und der entsprechende Know-how-Transfer ist ein wesentlicher Faktor zum Erfolg. Qualitätssicherung ist dabei auch nach 10 Jahren ein unverzichtbarer Anspruch an alle Zulieferer und an die eigenen Mitarbeiter. Wir werden weiterhin auf den Standort China setzen und unser Engagement in Asien ausweiten. Dies bedeutet auch für Tianjin eine Ausweitung der Kapazitäten, so Thomas Babacan, CEO von Oerlikon Leybold Vacuum. Der Besuch von Oberbürgermeister Schramma zeigt vielen Unternehmen, dass internationale Standortkonzepte marktgerecht und notwendig sind, um in der Wirtschaft bestehen zu können. Die Entwicklung von Oerlikon Leybold Vacuum zeigt dies deutlich.

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