Premiumwachse für Europa

Annina Schopen,

Krahn Chemie sichert sich BASF-Luwax-Vertriebsrechte

Krahn Chemie hat von BASF die Vertriebsrechte für die Luwax-Produktreihe erhalten. Der Hamburger Distributor beliefert nun Kunden in ganz Europa mit hochwertigen Polyethylenwachsen.

V.l.n.r.: Karlheinz Schuster, Geschäftsführer von Krahn Chemie Deutschland, Larsen Kolberg, Director Distributor Management Engineering Plastics, EMEA bei BASF, und Martin John, CEO der KRAHN Chemie Gruppe © Krahn Chemie

Mit der neuen Partnerschaft mit BASF stärkt Krahn Chemie seine Position im Premium-Wachs-Segment und gewährleistet gleichzeitig eine zuverlässige Versorgung für Kunden in ganz Europa. „Durch die Zusammenarbeit mit einem der führenden Unternehmen in der globalen Chemieindustrie können wir zwei Dinge vereinen: bewährte, hochwertige Produkte und innovative Lösungsansätze“, sagt Martin John, CEO von Krahn Chemie. „Wir bringen unser technisches Know-how und unseren maßgeschneiderten Support ein und verfolgen damit weiter unser Ziel, erfolgreiche Lösungen und gezielt Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen.”

Mit Luwaxhat der Distributor sein breites Portfolio um ein Premiumprodukt erweitert, das die zentralen technischen Anforderungen von PVC-Verarbeitern und Herstellern von Kunststoff-Masterbatches erfüllt. Darüber hinaus bietet LuwaxAnwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Kautschuke, Klebstoffe, Haushalts- und professionelle Reinigungsprodukte, Textilien und Leder sowie in speziellen Herstellungsverfahren für Farben, Lacke und Druckfarben. Die Luwax-Typen von BASF umfassen Homopolymer- und Copolymerwachse, die Oberflächeneigenschaften verbessern können. Die Homopolymere dienen als Schmiermittel und Dispergier-, Antiblock-, Gleitschutz-, Mattierungs- oder Glanzkontrollmittel. Die Copolymere sind hingegen besonders effektiv als Dispergiermittel für Ruß und andere Pigmente in Kunststoff-Masterbatches.

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Die neue Vereinbarung mit BASF umfasst Vertriebsrechte für ganz Europa – dies ermöglicht Krahn, flexibel auf lokale Marktbedürfnisse zu reagieren. Sie stärkt zugleich die Zusammenarbeit der Otto Krahn Gruppe mit BASF und ergänzt die Arbeit der Schwesterfirma Albis, die mit BASF seit fast 60 Jahren zusammenarbeitet.

Quelle: Krahn Chemie GmbH

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