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Merck schließt Vorregistrierung von Stoffen nach der REACH-Verordnung ab

Die Merck KGaA hat die Vorregistrierung von allen REACH-relevanten Stoffen für die gesamte Merck-Gruppe durchgeführt und damit die Vermarktungsfähigkeit aller Produkte für seine Kunden gesichert. Insgesamt hat Merck Stoffe im vierstelligen Bereich bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) vorregistriert. Dies schließt alle REACH-relevanten Stoffe der Tochtergesellschaften von Merck ein. Darüber hinaus hat das Unternehmen bei seinen Lieferanten überprüft, ob deren Stoffe den Anforderungen von REACH entsprechen. Damit ist Rechtssicherheit gleichermaßen für Merck und für seine Kunden gegeben. "Wir haben uns entschieden, die nötige Dokumentation und Registrierung für alle betroffenen Produkte zu erlangen und unser Sortiment aufgrund von REACH nicht zu ändern. REACH wird daher ein weiterer Ansatz für Merck sein, die Zusammenarbeit mit unseren Kunden zu intensivieren", sagt Dr. Bernd Reckmann, Mitglied der Geschäftsleitung der Merck KGaA. Die Frist für die Vorregistrierung endet am 1. Dezember 2008. Danach wird die Chemikalienagentur im Internet (http://echa.europa.eu/) eine Liste aller vorregistrierten Stoffe veröffentlichen. Nachgeschaltete Anwender können so prüfen, ob die für sie relevanten Stoffe erfasst worden sind. Wird ein Stoff nicht aufgeführt, können Anwender dies unter Nennung des letzten Lieferanten der Agentur melden oder den Stoff selbst registrieren. Detaillierte Informationen zu REACH und zum Umgang mit diesem Thema bei Merck finden Sie unter http://www.merck-chemicals.com/.

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