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Merck trifft Vereinbarung mit ImClone und Bristol-Myers Squibb

Gemeinsame Entwicklung und Vermarktung von Erbitux zur Behandlung des metastasierenden Kolorektalkarzinoms bei Zulassung durch die Gesundheitsbehörde. Die Merck KGaA teilte mit, dass das Unternehmen eine Vereinbarung mit ImClone Systems Incorporated und Bristol-Myers Squibb Company zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung von Erbitux® (Cetuximab) in Japan für den Fall einer Zulassung durch die japanische Zulassungsbehörde PMDA geschlossen hat. Gemäß der Bedingungen des Abkommens zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung werden Merck, ImClone Systems und Bristol-Myers Squibb das Produkt in Japan gemeinsam unter dem bekannten Markennamen Erbitux zur Behandlung des metastasierenden Kolorektalkarzinoms (CRC) sowie sonstiger Tumorarten, deren Therapie die Parteien verfolgen wollen, vermarkten. Merck und Bristol-Myers Squibb werden ihren jeweiligen Außendienst in Japan nutzen, und die drei Unternehmen werden die Entwicklungs- und Vertriebskosten sowie die infolge der Vereinbarung erzielten Erträge teilen. Merck Serono Japan wird das Produkt vertreiben und die Umsätze für die Kooperation verbuchen.

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