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Neue Baureihe von Carl Zeiss stößt weltweit auf großes Interesse

An der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München wurde am 22.07.2009 das erste AURIGA¿ CrossBeam® Elektronen-/Ionenmikroskop offiziell eingeweiht. Weltweit ist das Interesse an dem neuesten CrossBeam System von Carl Zeiss erheblich. Eine Vielzahl Aufträge liegt bereits vor, die Demonstrationssysteme sind auf Wochen hinaus ausgebucht. AURIGA¿ kombiniert ein hochauflösendes Elektronenmikroskop mit einer Ionenstrahlsäule, die es ermöglicht, präzise Schnitte in die untersuchte Probe zu legen und so auch Strukturen unterhalb der Probenoberfläche zugänglich zu machen. Neben der Probenabbil- dung im Nanometermaßstab erlaubt eine Aus- wahl unterschiedlichster Detektoren auch die chemisch-physikalische Probenanalyse. Professor Gerhard Wanner, Leiter der Arbeits- gruppe Ultrastrukturforschung an der LMU, freut sich außerordentlich, das Gerät nutzen zu können: ¿Ein wesentliches Einsatzgebiet im Biozentrum wird die 3D-Rekonstruktion von Geweben, Zellen und deren Substrukturen sein. Die Vielseitigkeit des Systems bietet eine Reihe von völlig neuen Untersuchungsmöglichkeiten, von denen wir uns wichtige Erkenntnisse über ultrastrukturelle und funktionelle Zusammenhänge erhoffen.¿ Anfragen nach AURIGA liegen von Instituten und der Industrie aus aller Welt vor: "Flexibilität und Vielseitigkeit des Systems sind offensichtlich entscheidende Faktoren für das große Interesse. Bio-/Life Science, Materialforschung, Halbleiter- industrie, Solarzellenforschung - aus praktisch allen wichtigen Anwendungsgebieten kommen Anfragen", erläutert der Produktmanager Dr. Daniel Kraft.

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