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Rainer-Rudolph-Preise für Protein-Nachwuchswissenschaftler

Die Rainer-Rudolph-Stiftung hat erstmals im Rahmen der jährlichen Proteinkonferenz "Faltertage" in Regensburg Preise an junge Forscherinnen und Forscher mit herausragenden Abschlussarbeiten in den Fachrichtungen Proteinbiochemie und Biotechnologie vergeben. Am 13. Oktober wurden den Preisträgern die Urkunden von Dr. Ulrike Fiedler, Vorstandsvorsitzende der Rainer-Rudolph-Stiftung, und Mitgliedern des Vorstandes und Kuratoriums überreicht.

Dr. Matthias Feige sowie Dr. Christoph Giese wurden für ihre Doktorarbeiten über die Faltung und Assemblierung von Antikörpern bzw. über ein neues Einschrittverfahren zur Proteinaufreinigung ausgezeichnet. Den dritten der mit je 1000 Euro dotierten Preise erhielt Beate Hoffmann für ihre Diplomarbeit zum humanen GLP1-Rezeptor.

Die Rainer-Rudolph-Stiftung wurde 2011 von Freunden, Wegbegleitern, ehemaligen Kollegen und Mitarbeitern von Prof. Dr. Rainer Rudolph ins Leben gerufen, um das wissenschaftlich herausragende Wirken des 2009 Verstorbenen zu würdigen und junge Talente der Proteinforschung zu fördern. Der international führende Proteinbiochemiker war Mitbegründer der Scil Proteins GmbH. Die Nominierungsbedingungen für die Rainer-Rudolph-Preise 2013 und weitere Informationen auf der Internetseite der Stiftung: http://www.rainer-rudolph-stiftung.de.

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