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REACH-Frist sorgt für Run auf Labors

In genau 18 Monaten, am 1. Juni 2013, endet die Ablauffrist nach REACH für die Registrierung von Chemikalien im Mengenband von 100 bis 1000 Tonnen pro Jahr (t/a). Bis zu diesem Zeitpunkt müssen Hersteller und Importeure ihre Registrierungsdossiers bei der europäischen Chemikalienagentur ECHA einreichen. DEKRA empfiehlt, rechtzeitig die nötigen Laborkapazitäten für die Datenerhebung zu sichern.

Viele Hersteller und Importeure stehen in diesen Wochen vor enormen Herausforderungen. Die Zahl der Stoffe im mittleren Mengenband von 100 bis 1000 t/a ist deutlich höher als im hohen Mengenband. Es stehen für diese Stoffe aber deutlich weniger Daten zur Physikochemie, Toxikologie und Ökotoxikologie zur Verfügung. Für die Unternehmen ist es entscheidend, sich rechtzeitig Laborkapazitäten zu sichern, um die Daten fristgerecht im Registrierungsdossier einreichen zu können, sagen die Experten von DEKRA. Betroffen sind meist Mittelständler, die nicht über eine eigene REACH-Fachabteilung verfügen.

DEKRA berät Unternehmen seit Jahren rund um das Thema REACH und ist als Alleinvertreter für zahlreiche Nicht-EU-Unternehmen tätig. 2011 wurde mit Chilworth Global in Southhampton ein renommierter Labordienstleister akquiriert. Damit trägt DEKRA dem gestiegenen Bedarf an Laboranalytik Rechnung. Chilworth Global zeichnet sich insbesondere durch seine GLP-Akkreditierung aus und kann damit Daten nach den höchsten Qualitätsstandards liefern. Gleichzeitig baut das Unternehmen seine Kapazitäten kontinuierlich aus, um der Nachfrage gerecht zu werden.

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Damit bietet DEKRA einen Komplettservice für REACH an: Von der Eingangsberatung über die Laboranalytik und die Arbeit im Konsortium bis zur Erstellung des Dossiers. Weitere Informationen unter http://www.dekra.com/reach.

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