News

SCHOTT geht gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervor

Der Technologiekonzern SCHOTT verzeichnet nach dem Krisenjahr 2008/2009 ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009/2010 (30. September 2010). Dank einer verbesserten Nachfragesituation, insbesondere aus den Wachstumsmärkten in Asien, sowie erfolgreichen eigenen Anstrengungen, vor allem bei der Ausgabenreduzierung, konnten die Umsatz- und Ergebnisziele deutlich übertroffen werden.

Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Vorsitzender des Vorstandes der SCHOTT AG, vor dem neuen Hauptquartier der SCHOTT Solar AG in Mainz. In die fast 1000 Quadratmeter große Glasfassade sind 82 semi-transparente SCHOTT Solar-Module des Typs ASI THRU® mit insgesamt 10 KW integriert. (Foto: SCHOTT)

Die Umsatzerlöse erhöhten sich um 26 % auf nunmehr 2,85 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,26 Mrd. Euro). Alle Geschäfte trugen zu dieser Entwicklung bei. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) belief sich auf 263 Mio. Euro (Vorjahr: minus 22 Mio. Euro) und verdeutlicht den positiven Verlauf des operativen Geschäfts. Die Zahl der Mitarbeiter blieb mit 17468 (Vorjahr: 17396) praktisch konstant.

Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Vorsitzender des Vorstandes: "Wir haben auf unsere Innovationskraft, das breit diversifizierte Produktportfolio, die führende Marktposition in vielen Geschäftsbereichen und auf die Wirksamkeit unserer Steuerungsmaßnahmen in diesem schwierigen Umfeld vertraut. Das Resultat ist beeindruckend. SCHOTT ist weltweit gestärkt aus der Krise hervorgegangen."

Der wirtschaftliche Erfolg erlaubt es, die hervorragenden Leistungen und das besondere Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt zum Jahresende zu honorieren. In Deutschland erhalten die Tarifmitarbeiter ein Weihnachtsgeld von 150 % eines Monatsentgelts. Ein vergleichbarer finanzieller Umfang sieht die Regelung für die Außertariflichen Mitarbeiter sowie für die außerhalb von Deutschland Beschäftigten vor.

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Mikroskopie

LED-Lichtquelle mit Software-Schnittstelle

Steigender Kostendruck und hohes Probenaufkommen prägen die Laborbranche. Zunehmend werden Halogen-Lichtquellen durch solche mit energieeffizienter Hochleistungs-LED-Technologie ersetzt und Prozesse wie die Stereomikroskopie automatisiert.

mehr...
Anzeige