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Zeiss spendet 40000 Euro für Flutopfer

Das Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena ist eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Jugendliche und junge Erwachsene bekommen hier nach dem Ende ihrer Schule eine Art Ausbildung. Beim Hochwasser wurde das komplette Gebäude überschwemmt. (Bild: Saale Betreuungswerk)

ZEISS spendet 40000 Euro für die Opfer der Hochwasserflut im Juni 2013. Das Unternehmen hatte eine interne Spendenaktion ins Leben gerufen, um die Menschen in stark betroffenen Gebieten in Thüringen und Sachsen-Anhalt zu unterstützen. Über ein eigens dafür eingerichtetes Spendenkonto konnten die ZEISS Mitarbeiter deutschlandweit für die Flutopfer spenden. Teil der zentralen Aktion war ein Spendenaufruf der ZEISS Betriebsräte in Jena vor Ort.

"Es ist uns ein großes Anliegen, den Menschen in den betroffenen Gebieten zu helfen", sagt Franz Donner, Leiter der Konzernfunktion Personal bei ZEISS. Die Mitarbeiter haben insgesamt knapp 17000 Euro gespendet. Das Unternehmen hat den Betrag auf die Summe von 40000 Euro erhöht. "Die Solidarität und Spendenbereitschaft der Mitarbeiter war sehr hoch. Wir finden es toll, dass sich die Betriebsräte in Jena enorm engagiert haben und der Konzernbetriebsrat die Aktion unterstützt hat", so Donner weiter.

Je 10000 Euro gehen an das Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena und die Kindertagesstätte "Zwötzener Spatzennest" in Gera. Die weiteren 20000 Euro erhalten vier durch das Hochwasser stark beschädigte Kindertagesstätten in Zeitz: die integrativen Kindertagesstätten "Kleine Strolche", "Kinderträume", "Musikus" sowie die Kita "Bummi". "Die Betriebsräte und die ZEISS Mitarbeiter haben dazu angeregt, diese Einrichtungen mit Spenden zu unterstützen", sagt Hubert Zipfel, Standortbetriebsratsvorsitzender von ZEISS in Jena.

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