Schnelle, reproduzierbare Egebnisse

Pharma-Analytik

Mit der Orbital-Raster-Scan-Technik (ORS) stellt Metrohm eine Methode vor, die in den neuen, tragbaren Raman-Spektrometern vom Typ Mira verfügbar ist und schnelle, reproduzierbare Analysen von pharmazeutischen Proben aller Art ermöglicht. Insbesondere bei Pharmazeutika, die mehrere Wirkstoffe kombinieren, kommen die Vorteile zum Tragen: Dank ORS-Technik erfasst der Laser in den Mira-Spektrometern einen ausreichend großen Ausschnitt der Probe, um in wenigen Sekunden reproduzierbare Ergebnisse zur Probenzusammensetzung zu gewinnen.

Mit der Orbital-Raster-Scan-Technik (ORS) stellt Metrohm eine Methode vor, die schnelle, reproduzierbare Analysen von pharmazeutischen Proben aller Art ermöglicht.

Der Vorteil der ORS-Technologie liegt darin, dass die Betrachtung eines größeren Ausschnitts der Probenoberfläche nicht mit größeren Streueffekten und – daraus folgend – einer geringeren Auflösung der gewonnen Spektren erkauft wird. Vielmehr „vergrößert“ die ORS-Technik den Messfleck, indem das Gerät ein Raster von Messpunkten über die Probe legt und aus den Ergebnissen einen Mittelwert errechnet. Dieses Verfahren ist deutlich schneller und weniger aufwändig als konventionelle Methoden. Bei diesen wird die Probe auf einem Schlitten in X-Y-Z-Richtung bewegt und mehrfach vermessen, bevor ein präzises, reproduzierbares Ergebnis vorliegt.

Vergleichsmessungen, welche die Vorteile der ORS-Technik mit den Ergebnissen der qualitativen Wirkstoffanalyse eines Grippemittels belegen, sind in einem unlängst veröffentlichten Applikation Bulletin dokumentiert – siehe http://bit.ly/1EA7nSg.

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