Erstes komplett am Computer erzeugtes Bakterien-Genom

ETH-Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie das erste vollständig künstliche Genom eines Bakteriums erzeugten.
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ETH-Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie das erste vollständig künstliche Genom eines Bakteriums erzeugten.

Ab 2020 soll das neue Verfügungsgebäude am Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) die interdisziplinäre Forschung weiter vorantreiben. Auf den knapp 5 800 Quadratmetern werden 12 Forschungsgruppen u.a. in den Bereichen Biologie, mathematischer Modellierung, Ingenieurwissenschaften und Informatik zusammen arbeiten.

Bioinformatik als Schnittstelle
Derzeit noch unbekannte Erreger bei Patienten mit Lungenentzündung mit Methoden des maschinellen Lernens zu identifizieren, ist eines der Ziele eines interdisziplinären Forschungsprojekts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Forschende aus vier Fakultäten arbeiten mit Partnern aus außeruniversitären Forschungsinstituten und der Wirtschaft zusammen.

Mit der Life Science Factory will Sartorius den Standort Göttingen zum Hub in den Lebenswissenschaften machen. Interview mit Dr. Sven Wagner, Geschäftsführer der neu gegründeten Life Science Factory gGmbH.

Merck will in Südchina ein neues Kompetenzzentrum für Innovationen, ein sogenanntes Innovation Hub, errichten.
Nanokäfige in Labor und Computer erzeugen

Wissenschaftler haben eingehend untersucht, wie DNA-basierte Dendrimere mit bestimmten Eigenschaften hergestellt werden könnten.
Biotechnologie und Immunologie
Das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) auf dem Jenaer Beutenberg-Campus hat die Baugenehmigung für ein neues Laborgebäude erhalten. In ihm werden künftig Forschungsgruppen untergebracht, die sich biotechnologischen und immunologischen Themen widmen und den Brückenschlag zur Anwendung suchen.
Ein miniaturisiertes Labor auf einem Chip ermöglicht hochaufgelöste Mikroskopieaufnahmen von mehreren Tausend Pollenpartikeln innerhalb weniger Sekunden. Neuronale Netzwerke übernehmen die Bildverarbeitung und klassifizieren die Partikel schnell und zuverlässig.

An der TU München wurde ein enzymatisches Verfahren entwickelt, das eine Alternative zur bisherigen petrochemischen Produktion von Methionin darstellen könnte.
Britische Regierung im Gespräch mit...

Die UK wollen in den Life Sciences ihre führende Position auch nach dem Brexit behalten. Laut einer Meldung des Department for International Trade diskutierte die britische Regierung daher am 18. Juli im zweiten von mehreren Gesprächen am runden Tisch mit Vertretern wichtiger Unternehmen aus dem Bereich Biowissenschaften zur Bedeutung des Sektors für die britische Wirtschaft.