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Merck hat eine einzigartige Geneditierungstechnologie eingeführt, mit der CHO-Zelllinien so modifiziert werden können, dass sie gegenüber MVM (Minute Virus of Mice), einem Maus-Parvovirus, resistent sind.
mehr...Mikroben werden schon für die Produktion von Treibstoffen und Chemikalien eingesetzt, aber die meisten müssen dafür mit Zucker „gefüttert“ werden. Da die Zucker-basierte Biotechnologie in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht, gerät sie immer stärker in die Kritik.
mehr...Der Bayer-Konzern konnte seinen Wachstumskurs im 3. Quartal 2016 weiter fortsetzen und ist mit der vereinbarten Akquisition von Monsanto auch strategisch einen großen Schritt vorangekommen.
mehr...Merck hat die Erweiterung seines biotechnologischen Herstellbetriebs in Tres Cantos bei Madrid feierlich abgeschlossen. Mit dem Ausbau geht eine Steigerung der Produktionskapazität des Betriebs um 50 % einher.
mehr...Für höchste Sicherheitsansprüche bei sterilen Anwendungen hat Wika das neue Plattenfedermanometer Typ PG43SA-D entwickelt. Es verfügt über eine integrierte Plattenfederüberwachung und verhindert so das Risiko eines unentdeckten Membranbruchs.
mehr...Laut einer Studie von Ernst & Young haben die Life-Science-Unternehmen in Deutschland den weltweiten Biotech-Boom verpasst.
mehr...Mikroalgen haben ein enormes Potenzial in der industriellen Biotechnologie. Sie sind ein wichtiger Rohstoff für Nahrungsmittel, Medikamente und viele andere Anwendungen. Im Vergleich zu Bakterien und Pilzen spielen sie trotzdem noch eine untergeordnete Rolle.
mehr...Urlauber finden sie unangenehm und störend, aber nicht nur für die Natur sind sie unglaublich nützlich: Algen. Denn sie stellen durch Photosynthese Sauerstoff her, sorgen bei Fischen für hohe Omega-3-Werte.
mehr...Biogas könnte dazu beitragen, ein Problem des grünen Stroms zu lösen: An sonnigen oder windigen Tagen wird mehr Strom produziert als verbraucht. Forscher der Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim wollen die überschüssige elektrische Energie in Biomethan umwandeln – und auf diese Weise einen chemischen Zwischenspeicher schaffen.
mehr...Der Bedarf an Malariamedikamenten ist hoch, doch die Massenproduktion des Hauptbestandteils Artemisinin gestaltet sich schwierig. Eine aktuelle Studie könnte es ermöglichen, den Bedarf mittels einer neuen und kostengünstigen Methode zu decken.
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