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Eine Arbeitsgruppe an der Universität Regensburg will umweltfreundliche Eisen-Katalysatoren entwickeln, die künftig für die Gewinnung wichtiger Energieträger wie Methan oder Wasserstoff genutzt werden sollen.
mehr...Als Folge der Energiewende forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit an leistungsfähigeren Batterien – etwa für den Antrieb von Autos oder für die Zwischenspeicherung von alternativen Energien.
mehr...Ein kohlenstoffbasiertes Aktivmaterial, das aus Apfelresten gewonnen wird, und ein Material aus Schichtoxiden könnten helfen, die Kosten für zukünftige Energiespeicher zu senken.
mehr...Die Gewinner des „BASF Energy Contest“ wurden auf dem „Creator SpaceTM Summit“ ausgezeichnet. Aus 122 über die Online-Plattform „NineSights“ eingereichten Bewerbungen hat die Jury aus BASF-Experten und externen Fachleuten die vier besten Ideen ausgewählt, die mit jeweils 100000 Euro gefördert werden.
mehr...Die Entwicklung der Powercaps genannten Hybride aus Batterie und Kondensator treiben das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und seine Partner jetzt in einem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt voran.
mehr...Auf der internationalen Leitmesse der Prozessindustrie sind Biokraftstoffe, nachwachsende Rohstoffe, Synthesegas und Batteriematerialien die Themen auf dem Stand des KIT.
mehr...Ein interdisziplinäres Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des vom KIT gegründeten Helmholtz-Instituts Ulm (HIU) forciert die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien.
mehr...Ziel des Innovationswettbewerbs der BASF ist es, Ideen für die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien zu finden. Gesucht werden zukunftsfähige Technologien, die es ermöglichen, Strom aus dem Netz zu speichern und wieder dort einzuspeisen.
mehr...EnerG2, ein in Seattle, USA, ansässiges Unternehmen, das hochentwickelte Materialien für die Energiespeicherung der nächsten Generation herstellt, und BASF, das weltweit führende Chemieunternehmen, haben am 18. November eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben.
mehr...Mit der Energiewende steigt das Risiko von Schwankungen in den regionalen Stromnetzen. Großbatterien sollen künftig helfen, diese zu stabilisieren. Sie können gespeicherten Strom ins Netz zurückgeben oder zeitweise die Versorgung von Endabnehmern übernehmen.
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