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Fossilien und Sedimente aus mehreren tausend Metern Meerestiefe sind extrem selten erhalten. Die Vielfalt von Leben in diesen tiefen Zonen und seine erdgeschichtliche Entwicklung sind daher kaum erforscht.
mehr...Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Uni Göttingen hat erstmals das Gesamtvolumen des Grundwassers auf der Erde kartiert. Nach Angaben der Wissenschaftler gibt es etwa 23 Millionen Kubikkilometer Grundwasser auf dem Planeten.
mehr...Vögel und Säugetiere sind in der Lage, ihre Körpertemperatur selbst zu regulieren, und können dadurch ihre Temperatur unabhängig von der Umgebung relativ konstant halten.
mehr...Über die „Fossile Flora Spitzbergens“, kuratiert von zwei Studentinnen der Geowissenschaften, eröffnet sich dem Besucher der neuen Sonderausstellung im Goldfuß-Museum der Universität Bonn bis zum 31. März 2016 ein Einblick in die Entstehungsgeschichte der Pflanzen und Tiere Spitzbergens.
mehr...Die TU Wien eröffnet ein Hydrologielabor in Petzenkirchen (NÖ). Wasserbewegungen und Stoffkreisläufe werden mit Sensoren erfasst und online abrufbar gemacht.
mehr...Niemand weiß bisher genau, wie die Erde zu dem lebensfreundlichen und bewohnbaren Planeten wurde, der sie heute ist. Zwischen der Entstehung des Sonnensystems vor viereinhalb Milliarden Jahren, die durch Meteoritenfunde dokumentiert ist, und den ältesten Gesteinen der Erde klafft eine Lücke von 500 Millionen Jahren.
mehr...Welche Rohstoffe schlummern noch in Deutschlands Untergrund? Eine Antwort auf diese Frage fällt schwer, weil genaue Daten über das Potenzial vor allem von Hochtechnologie-Metallen fehlen.
mehr...An Schmuck und anderen Stücken aus Gold erfreuen sich viele Menschen. Das haben sie unscheinbaren Mikroben zu verdanken: Die hielten vor drei Milliarden Jahren das edle Metall in der Erdkruste fest.
mehr...Südafrikas Witwatersrand ist das weltweit größte und reichhaltigste Goldvorkommen. Um zu erklären, wie es entstanden ist, wagt Rohstoffgeologe Christoph Heinrich einen Blick zurück in die frühe Klimageschichte der Erde.
mehr...Die elektrische Ladung mineralischer Oberflächen verändert sich in fließendem Wasser - die Erkenntnis ist auch für das Verständnis geologischer Prozesse relevant. Wenn Wasser über Glas oder Gestein fließt, passiert chemisch mehr als bisher angenommen.
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