
Neuer Antikörper gegen Hirntumore
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) entwickeln einen neuen Antikörper zur Behandlung von Hirntumoren.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) entwickeln einen neuen Antikörper zur Behandlung von Hirntumoren.
Spezielle Cholesterinsenker können das Wachstum metastasierender Melanomzellen einschränken, wenn der zelluläre Botenstoff Interleukin-6 (IL-6) vorhanden ist.

Um sich ungehemmt teilen zu können, benötigen Krebszellen viel Energie. Wissenschaftler des Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) vom Universitätsklinikum München (LMU) haben herausgefunden, wie sich Leukämiezellen diese zusätzliche Energie verschaffen.
Autoimmun-Mechanismus entschlüsselt

Forscher der Universität Bonn und der Ludwig-Maximilians-Universität München haben einen neuen Mechanismus entschlüsselt, wie das Immunsystem spezifisch die Pigmentzellen der Haut angreifen kann.

Ein Forscherteam vom Fachbereich Biologie der TU Darmstadt hat ein Enzym identifiziert, das die DNA-Replikation von deren Reparatur trennt.

Neue Entdeckung im Kampf gegen Krebs
Tumorzellen, denen mit Medikamenten der Sauerstoff abgedreht wird, stellen ihren Stoffwechsel mittelfristig um – sie wechseln auf eine Energiegewinnung ohne Sauerstoff.

Hopfeninhaltsstoffe hemmen Krebs
Für einige Inhaltsstoffe des Hopfens haben Wissenschaftler eine krebshemmende Wirkung nachgewiesen. Das Problem: Der menschliche Körper nimmt diese Stoffe nur in geringem Maße auf.
Mathematik zur Krebsbekämpfung

Mathematiker und Mediziner der Universität Bonn haben ein neues Modell für eine Immuntherapie bei Krebs entwickelt. Das Verfahren könnte dabei helfen, zu verstehen, warum manche Ansätze bei bestimmten Tumoren nicht anschlagen.

Genaktivität von Knochentumor blockiert
Wissenschaftlern des Klinikums rechts der Isar der TU München ist es im Tiermodell gelungen, Wachstum und Ausbreitung des Ewing Sarkoms zu blockieren. Der Knochentumor tritt vermehrt bei Kindern und Jugendlichen auf.

Photoschaltbare Wirkstoffe könnten die Nebenwirkungen einer Chemotherapie verringern. Bisher sind photodynamische Therapien auf Sauerstoff im Gewebe angewiesen. Doch in bösartigen, schnell wachsenden Tumoren ist Sauerstoff knapp.