Krebszellen rechtzeitig erkennen

Forscher haben am KIT ein neues Verfahren entwickelt, um einzelne Krebszellen im Blut nachweisen zu können, bevor sie sich in Gewebe einnisten und einen neuen Tumor ausbilden.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Forscher haben am KIT ein neues Verfahren entwickelt, um einzelne Krebszellen im Blut nachweisen zu können, bevor sie sich in Gewebe einnisten und einen neuen Tumor ausbilden.

Ein Forschungsprojekt der Innovationsallianz Baden-Württemberg will ein handliches Analysengerät entwickeln, das multiresistente Keime innerhalb einer Stunde nachweisen kann. So könnten Therapien schneller begonnen und unnötige Isolationszeiten verringert werden.

Magnetischer Transporteffekt entdeckt
Jülicher Forscher haben einen magnetischen Transporteffekt entdeckt, der sich zur Herstellung hochempfindlicher Sensoren eignen könnte. Mit ihm ließen sich Daten auslesen, die in winzigen Magnetwirbeln gespeichert sind.

Physikern der Universität Würzburg ist es erstmals gelungen, ein besonderes chaotisches System in der Quantennatur abzubilden und zu untersuchen.

Kollisionsdetektor nach Vorbild von...
Selbstfahrende Autos könnten nach Meinung von ExpertInnen in absehbarer Zukunft auf unseren Straßen unterwegs sein. Ein innovativer Fahrzeugassistent, der bei Kollisionsgefahr das Steuer übernimmt, wird gerade in Graz erforscht.
Pharmakongress des Netzwerks BioLAGO
Moderne Arzneimittel sollen im Körper dort ankommen, wo sie benötigt werden. Das senkt Nebenwirkungen, spart Wirkstoff und kann sie preiswerter machen.
Daten dauerhaft mit Licht speichern

Den ersten dauerhaften volloptischen Speicher, der sich auf einem Chip integrieren lässt, haben Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sowie der Universitäten Münster, Oxford und Exeter entwickelt.
Aus einer Milliarde winziger Magnete haben Forschende am Paul Scherrer Institut PSI ein künstliches Material erschaffen, ein sogenanntes Metamaterial. Überraschenderweise zeigt sich nun, dass seine magnetischen Eigenschaften sich je nach Temperatur ändern.
Die Welt der Nanotechnologie in Japan
Die nano tech in Japan gilt als weltweit größte internationale Fachmesse und Konferenz für Nanotechnologie. 2016 werden vom 27. bis 29. Januar in Tokio 800 Aussteller und 45000 Besucher erwartet.
Konstruktion von zweidimensionalen Nanogittern

Seit mehr als zwei Jahrzehnten nutzen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler DNA, um Nanomaterialien zu entwerfen. Forscher der Universität Göttingen und der Medizinischen Hochschule Hannover haben nun eine neue Methode zur Konstruktion sogenannter zweidimensionaler Gitter entdeckt. Sie benutzten dafür ein gewöhnliches Protein.