
Herausforderungen und Methoden der Partikelcharakterisierung
Die Analytik von Mikroplastik gestaltet sich komplex. Die Autoren von Currenta beleuchten Methoden zur Analyse.
Das Forschungsteam im Geschäftsfeld Chemische Sensorik des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme hat intensiv an der Entwicklung von innovativen ionensensitiven Feldeffekttransistoren (ISFET) sowie kapazitiven Leitfähigkeitssensoren gearbeitet, die nahtlos in Umweltmesssysteme integriert werden können.

Water-i.d. bietet mit dem Gerät "ProbeBOX 1.0" eine innovative und nutzerfreundliche Möglichkeit zur Verwendung von Elektroden in der Wasseranalytik zur Messung elektrochemischer Parameter.
Abwasserreinigung über PCR-Analytik managen
In Kläranlagen spielt der biologische Stickstoffabbau eine zentrale Rolle bei der Abwasserreinigung. Bei der DyeNA Genetics GmbH wurde ein Verfahren entwickelt, das die qPCR so modifiziert, dass nur Genfragmente lebender Bakterien erkannt werden. Dies ermöglicht Kläranlagenbetreibern, die Lebendzellzahlen der aktiven Nitrifikanten und Denitrifikanten im Abwasser zu bestimmen.
Für das Inline-Monitoring von Wasser und...
Nukleinsäuresequenzierung aus Wasserproben
Umfassende Metagenom-Sequenzierungen des Berliner Abwassers über 17 Monate zeigen, dass man so die Ausbreitung von Krankheitserregern überwachen und Ausbrüche vorhersagen kann. Das Forschungsteam fand in dieser Studie zudem Hinweise auf zahlreiche neuartige Viren.

Mit der "multi N/C x300"-Serie bietet Analytik Jena TOC/TNb-Analysatoren für hohen Probendurchsatz. Sie sind mit flexiblen Automatisierungsoptionen ausgestattet.

Unsere Ressourcen sind begrenzt und so braucht es nicht nur eine genaue Analyse von Umwelt-Schadstoffen, sondern auch eine, die – im Hinblick auf den wachsenden Zeit- und Kostendruck – ressourcensparend arbeitet.

Wasser- und Bodenproben untersuchen
Nittoseiko Analytech bietet mit dem Gerät AOX-400 einen Analysator zur Bestimmung von AOX und EOX.
Die Biodiversität und damit der Zustand von Flussökosystemen könnten vorhergesagt werden. Forschende der Universität Zürich und vom Wasserforschungsinstitut Eawag kombinieren dazu Umwelt-DNA mit hydrologischen Methoden. Am Beispiel des Flusses Thur konnten sie so schützenswerte Gebiete identifizieren, um Schutzmaßnahmen einzuleiten.
Bildbasierte Partikelanalyse mit KI