Kunststoffelektroden PHEK 112-SE und RHEK PT-SE
Minimiertes Glasbruchrisiko
Nutzer von Mess- und Regelgeräten in kompletten, standardisierten Dosierstellen oder anwendungsspezifischen Systemen von ProMinent können jetzt anstelle der Elektroden mit Glasschaft problemlos die neuen Sensoren PHEK 112-SE und RHEK PT-SE einsetzen. Ein bruchsicherer Schaft aus transparentem Polycarbonat und die einfache Handhabung erhöhen die Betriebs- und Arbeitssicherheit. Diese neuen Messkomponenten aus Kunststoff weisen trotz des günstigeren Anschaffungspreises alle Vorteile der Elektroden von ProMinent auf. Hierzu gehören eine hohe Genauigkeit sowie optimale Messwert-Verfügbarkeit und Einbau-Komfort. Identische Daten hinsichtlich Messbereich, Schutzart, Abmessungen oder elektrischem Anschluss machen die neuen pH- und Redox-Elektroden mit dem mechanisch stabilen Polycarbonat-Schaft dem entsprechenden Glasschaft-Modell technisch ebenbürtig. Sie sind kompatibel zu allen bestehenden Armaturen. Auch die Einsatzbedingungen bei einem Druck von bis 3 bar und einer Temperatur von bis 60 °C gleichen denen der bisher einzusetzenden Glaselektroden der Typen PHES und RHES.
Ein Kunststoff-Protektor schützt die sensitiven Messwertaufnehmer. Dies ist bei der pH-Elektrode PHEK 112-SE eine Glasmembran und bei der Redox-Elektrode RHEK 112-SE ein Platinstift. Der Nutzer gewinnt eine Option der Anschlussverbindung hinzu: Er kann bei den mit einem Schaft aus stabilem Polycarbonat ausgestatteten Elektroden jetzt auch die Version mit Schraubgewinde PG 13,5 wählen. Als Standardversionen der neuen pH-Elektrode PHEK 112 sind Ausführungen mit Gewinde und SN6-Stecker oder solche mit einem 3 m langem Festkabel und BNC-Stecker erhältlich. Die neue Redox-Elektrode steht standardmäßig mit SN6-Stecker zur Verfügung. Beide Elektroden liefert ProMinent auf Anfrage auch als Sonderausführungen.






