Anakysengerätefamilie PP

Drei auf einen Streich

Sartorius hat die Gerätefamilie PP neu überarbeitet und optimiert. Das Ergebnis sind vier Analysengeräte, die bis zu drei Messwerte in einem Arbeitsgang bieten: pH-Wert, Temperatur und elektrische Leitfähigkeit. Aufgrund ihrer menügesteuerten Bedieneroberfläche, der durchgängig aktiven Online-Hilfefunktion sowie der optionalen Hilfstexte zur exakten Versuchsdurchführung lässt sich mit den Geräten einfach und sicher arbeiten. Die hohe Geschwindigkeit der Messungen wird durch die neuesten Motorola Coldfire-Prozessoren gewährleistet. Aufgrund der schnelleren Datenübertragung ist es möglich, das Einlaufverhalten der Sensoren noch besser zu überwachen.

Alle vier Modelle messen den pH-Wert, das Redoxpotential und die Temperatur. Zusätzlich zum Basisgerät PP15 analysiert das PP20 den Leitfähigkeitswert, während das PP25 eine zusätzliche Ionenanalytik ermöglicht. Das Gerät PP50 ermöglicht die Analyse aller zusätzlich genannten Parameter.

Anstelle von Sonderzeichen oder Abkürzungen bei der Menü-Führung zeigt das Display jede Anweisung als ausgeschriebene Texte an. Hilfstexte können aus jeder Menüebene optional eingeblendet werden. Die neuen Geräte erkennen automatisch die PT-1000-, NTC-10-Kohm- und NTC-30-Kohm-Fühler. Messfehler werden hiermit ausgeschlossen. Darüber hinaus erkennen die PP-Geräte sieben verschiedene Sets und insgesamt 33 verschiedene Pufferlösungen. Individuell zusammengestellte Puffersätze können im Gerät ebenfalls gespeichert werden.
Bei der pH-Wert und Leitfähigkeitsbestimmung lassen sich bis zu fünf Kalibrierpunkte aufnehmen, bei der ionenselektiven Analyse bis zu sieben. Durch die gezielte Einstellung verschiedener Geräte-Parameter ist eine Anpassung an besondere Messbedingungen oder Proben und damit eine bessere Reproduzierbarkeit der Einzelmessungen möglich: So können Anwender beispielsweise die Verzögerungszeit vor Übernahme der Kalibrierdaten einstellen oder Kriterien anpassen, nach denen ein Messwert als „stabil“ definiert wird.

Anzeige

Bei der ionenselektiven Analyse werden sowohl direkte Messverfahren als auch die verschiedenen Inkrementverfahren unterstützt. Neben der Messung der spezifischen elektrischen Leitfähigkeit (PP-20, PP-50) ist auch die Angabe des spezifischen elektrischen Widerstands, der Salinität, des NaCl-Gehalts oder der Menge der gelösten Feststoffe (TDS) möglich.


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem LABO Newsletter

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite