FT-IR-Spektrometer Nicolet iS10

FT-IR-Spektrometer für Pass/Fail-Analysen

Das innovative Nicolet™ iS™10 bietet Analytikern bei der Materialprüfung dank vereinfachter Bedienung, die Benutzerfehler ausschließen soll, Konsistenz und absolute Zuverlässigkeit. Das Gerät weist die nötigen Funktionen für investigative Untersuchungen auf und ermöglicht die Behebung von Problemen im Rahmen von QA/QC-Analysen.

„Chemiker in QA/QC-Labors brauchen bei der Materialprüfung absolute Zuverlässigkeit“, so Dr. Ian Jardine, Vice President für Forschung und Entwicklung weltweit bei Thermo Fisher Scientific. Zu diesem Zweck ist das Spektrometer mit der so genannten SPV-Funktion (Spectral Performance Verification) ausgestattet, welche die Zuverlässigkeit der Ergebnisse gewährleistet. Diese Funktion überprüft regelmäßig die Präzision und Leistung des Spektrometers und garantiert dem Benutzer auf diese Weise die absolute Zuverlässigkeit seiner Ergebnisse. Wiederholte Tests sind damit weitgehend überflüssig. Die Leistungsprüfung kann über Nacht durchgeführt werden, so dass das Gerät am nächsten Tag bereits wieder uneingeschränkt zur Verfügung steht.

„Dieses Spektrometer ist ein sehr nützliches Gerät für die Überprüfung von Rohmaterialien, Zwischenprodukten und Endprodukten auf Konsistenz, Reinheit und Konzentration“, so Jardine. Mit die gängigste FT-IR-Analysetechnik ist aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und allgemeinen Anwendbarkeit die ATR-Technik. Wer weitere Analysefunktionen benötigt, braucht unter Umständen ein ergänzendes Probenzubehör, beispielsweise eine Integrationskugel oder einen Probenraum für Transmissionsanalysen. Zu diesem Zweck kann das iS™10 mit dem optionalen iZ™10-Modul konfiguriert werden, das die Installation von zwei Zubehörteilen zur gleichen Zeit ermöglicht. Auf diese Weise spart man nicht nur die Zeit für den Austausch von Zubehörteilen, sondern vermeidet auch das Risiko von Beschädigungen beim Austausch, was die Abläufe bei den Experimenten vereinfacht.

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Mit der Software OMNIC QCheck kann der Benutzer das System auf die Messung von hochreinen Proben oder auf Materialien mit einer gewissen natürlichen Variationsbreite einstellen, was die Zuverlässigkeit der Messergebnisse bei Qualitätskontrollen noch weiter verbessert. Dank der Software brauchen auch keine Bibliotheken mehr entwickelt werden, denn sie vergleicht die Daten neuer Materialien bei der Analyse automatisch mit gespeicherten Referenzdaten.

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