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Histologie in 3DNeue Färbemethode ermöglicht Nano-CT-Aufnahmen von Gewebeproben

Prof. Franz Pfeiffer montiert eine Probe am Nano-CT-Gerät

Bislang werden Gewebeproben von Patienten für histologische Untersuchungen in dünne Scheiben geschnitten. Das könnte sich in Zukunft ändern: Ein interdisziplinäres Team TUM hat eine Färbemethode entwickelt, die es erlaubt, dreidimensionale Gewebeproben mit dem ebenfalls kürzlich an der TUM entwickelten Nano-CT-Gerät zu untersuchen.

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Mikrowellen-Aufschlussgerät Discover SP-DNeues Konzept für Mikrowellen-Aufschluss Schnappdeckel statt umständliches Verschrauben

Auf der PittCon 1985 stellte CEM mit dem MDS 81 (Microwave Digestion System) der Weltöffentlichkeit das erste Mikrowellen-Druckaufschlussgerät vor. Inzwischen sind 25 Jahre vergangen und CEM präsentiert nun, rechtzeitig zur analytica, ein neues, bedienerfreundlicheres Konzept für Mikrowellenaufschlüsse
In den neunziger Jahren wurden die Mikrowellengeräte wesentlich weiterentwickelt. So wurden verbesserte Sensorsysteme, bessere Druckbehälter, einfachere Software, erhöhter Sicherheitsstandard und ein verbesserter Eintrag der Mikrowellenenergie realisiert. Durch dieses hohe technische Niveau konnte sich die Mikrowellen-Aufschlusstechnik in den analytischen Labors etablieren, so dass sie im täglichen Routinebetrieb eingesetzt wird und Eingang in eine Vielzahl von DIN-, EN-, ISO- und VDI-Normen gefunden hat.

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Mikrowellen-Aufschlussgerät Discover SP-D: Neues Konzept für Mikrowellen-Aufschluss Schnappdeckel statt umständliches Verschrauben

Die Sensortechnik zur Druck- und Temperaturmessung wurde immer präziser und einfacher zu handhaben. Aber die Grundidee blieb: Auf einen Drehteller werden alle Proben zusammen nach einem Aufschlussprogramm abgearbeitet. Die Behälter bestehen aus unterschiedlichen Bestandteilen, die miteinander verbunden werden müssen.

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Kein Verschrauben mehr
Im Jahre 2010 ist es also an der Zeit, endlich ein neues Konzept vorzustellen, mit denen die Proben noch besser, einfacher und schneller bearbeitet werden können. Auf der analytica 2010 präsentiert CEM mit dem neuen Mikrowellen-Aufschlussgerät Discover SP-D und der Autosampler-Version Explorer SP-D eine völlig neue Konzeption für das analytische Labor. Besonders hervorzuheben ist die Einfachheit der Bedienung durch nur wenige Bauteile an den Druckbehältern sowie der Tatsache, dass das aufwändige Verschrauben der Druckbehälter jetzt entfällt. Die Probe wird in einen Quarzbehälter eingewogen und die Säure hinzugegeben. Anschließend wird der Schnappdeckel aufgesetzt – fertig. Kein Verschrauben, keine Stützmäntel, keine weitere Montage sind nötig!

Universalität
In der bisherigen Konzeption werden auf einem Drehteller ähnliche Proben mit einem Programm bearbeitet. Für unterschiedliche Proben gab es bisher die Arbeitsweise, dass sie nacheinander zeitversetzt abgearbeitet wurden und das Mikrowellenaufschlussgerät zwischendurch blockiert war. In der neuen Konzeption werden alle Proben einzeln individuell abgearbeitet. Der Autosampler holt sich jede Probe mit der notwendigen Säuremischung in die Mikrowelle, um sie dort aufzuschließen, in 2 min auf Raumtemperatur abzukühlen und wieder zurück ins Rack zu stellen. Nun ist die nächste Probe dran. Lebensmittelproben, Öle, Kunststoffe u.ä. werden in typischerweise 10 min bearbeitet.

In der neuen Konzeption werden besonders hohe Aufschlusstemperaturen ermöglicht. Die permanente Kontrolle von Temperatur und Druck erhöht nicht nur die Arbeitssicherheit, sondern sorgt auch für restkohlenstofffreie Aufschlüsse von schwierigen und komplexen Proben wie Pharmazeutika und Farbstoffe. Zudem kann die Einwaage der Proben erhöht werden, was sich positiv auf die Nachweisgrenze auswirkt.

Flexibilität
Von der Einzelprobe bis zum automatischen Abarbeiten über Nacht – dies alles ermöglicht das hier vorgestellte System. Der Anwender muss nur noch die Proben mit der Säure versetzen und die Behälter dann ins Probenrack stellen. Das Mikrowellengerät erledigt die automatische Abarbeitung.

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