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Software WinFTM V.6.15

RFA: Messorte exakt wiederfinden

Um auf Messflecke zu fokussieren, nehmen die Röntgenfluoreszenz-Messgeräte FISCHERSCOPE X-RAY Videobilder der Messobjekte auf. Beim Messen flächiger Objekte, beispielsweise von Leiterplatten, erfasst das Videobild wegen der notwendigen Vergrößerung allerdings nur jeweils einen kleinen Teil des gesamten Messobjekts. Das erschwerte bisher, einmal erfasste Messflecke wiederholt anzufahren, eindeutig zu identifizieren und erneut zu messen. Insbesondere beim Messen auf Leiterplatten ist es aber häufig erforderlich, wiederholt exakt auf den gleichen Stellen zu messen.

Um diese Messungen wesentlich zu vereinfachen, hat das Unternehmen Helmut Fischer, Sindelfingen, die Software für ihre Röntgenfluoreszenz-Messgeräte FISCHERSCOPE X-RAY um eine neue Funktion erweitert. Sie fügt jetzt einzeln aufgenommene Videobilder, die jeweils nur einen Teil eines flächigen Messobjekts umfassen, automatisch durch mosaikartiges Aneinanderfügen zu einem Gesamtbild zusammen. Dieses lässt sich speichern, so dass der Anwender einmal erfasste Messflecke wesentlich einfacher und schneller wiederfindet. Durch Positionieren des über die Maus gesteuerten Fadenkreuzes auf die gewünschte Stelle können beliebige Messpunkte im Objekt wiederholt angefahren werden.

Zum Erzeugen eines Gesamtbilds eines flächigen Messobjekts oder eines Teilbildes, das größer als ein einzelnes Videobild ist, gibt der Bediener am Messgerät lediglich die x- und y-Koordinaten für die Eckpunkte der gesamten zu erfassenden Fläche vor. Danach beginnt das Scannen des Gesamtbildes. Automatisch teilt die Software WinFTM V.6.15 die Gesamtfläche in die aufzunehmenden Einzelbilder. Sie nimmt diese Schritt für Schritt auf und fügt sie zum Gesamtbild zusammen. Diese Funktion vereinfacht und beschleunigt umfassend, flächige Messobjekte wie Leiterplatten, insbesondere hinsichtlich des Schadstoffgehalts gemäß der Richtlinie RoHS, zu messen und zu dokumentieren.

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