Zwischen manuellem Pipettieren und Vollautomation
Eppendorf stellt ein neues 96-Kanal-Liquid-Handling-System vor. Das System positioniert sich zwischen händisch gehaltenen elektronischen Pipetten und vollautomatisierten Pipettier-Systemen.

Eppendorf stellt ein neues 96-Kanal-Liquid-Handling-System vor. Das System positioniert sich zwischen händisch gehaltenen elektronischen Pipetten und vollautomatisierten Pipettier-Systemen.

Die Olympischen Spiele sind vorbei, die Diskussionen über die mikrobiologische Wasserqualität in der Seine aber noch längst nicht abgeschlossen. LABO spricht im Interview mit Reinhold Keller, Geschäftsführer der Sagamo AG. Er analysiert seit vier Jahren Wasserproben für die Stadt Paris.
Aktuelle TOP 5
Neuroregeneration nach Rückenmarksverletzung
Computer als Versuchstier-Alternative
Campuserweiterung der Empa und der Eawag...
30 Labore, Büros, Multifunktionsflächen und mehr: Der gemeinsame Campus der Empa und der Eawag in Dübendorf/Schweiz ist von 2021 bis 2024 um drei moderne Gebäude angewachsen. Beim Bau sind auch Innovationen aus den Laboren der Empa und der Eawag realisiert worden, etwa im Bereich Energiegewinnung und -speicherung sowie in der Abwasseraufbereitung und -verwertung.
Wie lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob ein Ei wirklich aus ökologischer Haltung stammt? Forschende haben eine Methode entwickelt, die genau das ermöglicht – mithilfe von 1H-NMR-Spektroskopie und maschinellem Lernen.

Mettler Toledo bringt mit dem PlateDirect A96 ein tragbares Absorptionsplattenlesegerät auf den Markt. Mit dem Gerät können ELISA, Proteinkonzentrationen, Viabilität von Zellen und andere Absorptionsmessungen durchgeführt werden.

Korallen in der Paläoklimaforschung
Ein Team unter Leitung der Universität Göttingen erweitert Anwendungsbereiche der Sauerstoffisotopenanalyse. Die Forschenden haben die dreifache Sauerstoffisotopenzusammensetzung in Kalt- und Warmwasserkorallen bestimmt und Informationen zu biologischen Prozessen und der Temperatur erhalten.
Der Preis wird an Forschende für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben und ist mit einem Preisgeld von 50 000 Euro dotiert. Gewürdigt werden Beiträge, die sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren.

Am 10. und 11. September 2024 findet das 6. Mülheimer Wasseranalytische Seminar in Mülheim an der Ruhr statt, wo Teilnehmende sich zu Entwicklungen rund um die Wasseranalytik informieren und austauschen können. Von Probenahme bis Datenanalyse, von chemischer Spurenstoffanalytik bis molekularbiologische Methoden - über zahlreiche Belange der Wasseranalytik werden die geladenen Referenten vortragen.

Geosmin ist eine flüchtige Verbindung mikrobiellen Ursprungs mit einem ausgeprägt "erdigen" bis "muffigen" Geruch. Ein Forschungsteam hat nun erstmals den menschlichen Geruchsrezeptor für Geosmin identifiziert und charakterisiert.

Wie sieht das Innere einer Zelle wirklich aus? Bisherige Mikroskope stoßen bei dieser Frage oft an ihre Grenzen. Forschende der Universitäten Göttingen und Oxford ist es in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Göttingen gelungen, ein Mikroskop zu entwickeln, das feinste Zellprozesse enthüllt.

Bakterien als Zellulose-Produzenten
Bakterien mit UV-Licht so verändern, dass sie mehr Zellulose produzieren? Grundlage dafür ist ein neuer Ansatz, bei dem die Forschenden Tausende von Bakterienvarianten erzeugen und diejenigen auswählen, die sich als am produktivsten entwickelt haben.

Monitoring und Analyse von Bioprozessen
Kritische Prozessparameter verstehen und erfolgreiche Prozesse schneller entwickeln: Dafür sind in der Bioprozessentwicklung Daten unverzichtbar. Eppendorf stellt eine Cloud-basierte Softwarelösung vor, die das Monitoring und die Analyse von Bioprozessdaten vereinfachen soll.
Kommunikationsweg bei Immunabwehr entdeckt
Bonner Forschende haben einen neuen Kommunikationsweg bei der Immunabwehr entdeckt. Sie entschlüsseln die Wechselwirkung von Monozyten und Blutplättchen im menschlichen Blut.

Können wir in Zukunft verhindern, dass Krebszellen die Leber besiedeln? Forschende der ETH Zürich haben aufgedeckt, wie sich Darmkrebszellen dort festsetzen. Diese Erkenntnisse könnten helfen, mögliche Behandlungen zu entwickeln.

Der Artikel aus dem Hause Reichelt Chemietechnik gibt einen Überblick über Arten und Formen verschiedener Hilfsmittel für das Schneiden, Portionieren und Vorbereiten im Laboralltag.
Drei weitere Gene für erhöhtes Risiko...
Ob man schwer an COVID-19 erkrankt oder nicht, hängt unter anderem auch von genetischen Faktoren ab. Unter diesem Aspekt untersuchten Forschungsteams aus Deutschland, Niederlande, Spanien und Italien zahlreiche Genmaterial-Proben einer großen Gruppe betroffener Personen.

Das Laborrührwerk Nanostar 7.5 digital sorgt für eine gleichmäßige Konsistenz und Zusammensetzung von flüssigen Proben und Feststoff-Suspensionen.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zeichnet am 9. September Professor Dr. Frank Glorius von der Universität Münster mit der Emil-Fischer-Medaille aus. Der Preis, dotiert mit 7500 Euro, würdigt Glorius' Forschung zur organischen Synthesemethodik und zum Design funktionaler Moleküle.

Inline-Messungen von Nanopartikeln
Die Wirkungsweise von Pharmazeutika, die Effizienz von Katalysatoren oder die Farbwirkung und Funktionalität von Drucktinten hängen auch von der Größe der darin enthaltenen Nanopartikel ab. Doch es fehlt an Methoden, um bei der Herstellung in Mahlprozessen die Partikelgrößenverteilung zu überwachen. Beim Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT wurde ein vielversprechendes laserbasiertes Verfahren entwickelt, das diese Lücke schon bald schließen könnte.
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und des Massachusetts Institute of Technology MIT nutzen künstliche Intelligenz, um die Einordnung von Brustkrebsformen zu verbessern.
