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Forschende beobachten erstmals in Echtzeit, wie sich Atome vor einem elektronisch vermittelten Zerfall neu anordnen. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse zur Entstehung von Strahlenschäden in biologischer Materie.
Der mit 25.000 US-Dollar dotierte Eppendorf & Science Prize for Neurobiology wird jährlich auf internationaler Ebene ausgelobt. Bis zum 15. Juni 2026 können sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen bewerben.
Ein Experiment der Universität Rostock demonstriert, wie Photonen als Team arbeiten und Holonomien erzeugen. Wichtige Grundlagen für Quantencomputer und Quantenmechanik.
Das Leibniz-Institut DSMZ liefert pathogene Pilze der WHO-Prioritätenliste an Forschende. Ziel: Resistenzanalysen, Diagnostik und neue Therapien gegen invasive Pilzinfektionen.
Forschungslabore nachhaltiger betreiben: Der Wettbewerb "BWGreenLabs" zielt darauf ab, innovative Ansätze zur nachhaltigen Energie- und Ressourcenverwendung in Forschungslaboren zu fördern. Hier waren u.a. drei Projekte der Universität Konstanz erfolgreich.
Mittlerweile werden so viele Chemikalien produziert und verteilen sich in der Umwelt, dass die behördliche Risikobewertung nicht mehr mit der rasanten Entwicklung Schritt halten kann: Zu diesem Schluss kommt ein Autorenduo der ETH Zürich und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU) Kaiserslautern-Landau.
Forschende der Universität Stuttgart und der australischen University of Melbourne haben ein neues Verfahren zur einfachen Analyse von Nanokunststoffpartikeln in Umweltproben entwickelt.
Forschende der TU Wien entwickeln durch Zufall ein neuartiges Mikroskopieverfahren, mit dem der Brechungsindex biologischer Proben punktgenau und mit extrem hoher Auflösung bestimmt werden kann – relevant für Gewebe- und Kollagenforschung.
Neue Einblicke in das funktionelle Mikrobiom: Studien zeigen, dass Probiotika nicht nur die Darmflora unterstützen, sondern auch das Zusammenspiel der Darmmikroben stärken und positive Effekte auf Gesundheit und Verhalten haben können.
Zum Jahresbeginn 2026 bleibt die Chemiebranche unter Druck: Aufträge rückläufig, Produktion schwach. Doch erste Signale deuten auf eine leichte Belebung – VCI-Experten äußern vorsichtige Hoffnung.
Medica und Compamed starten die Ausstelleranmeldung 2026 mit neuer Themenstruktur. Überblick zu Ausstellungsbereichen, Compamed-Fokus und Infrastrukturmaßnahmen in Düsseldorf.
Beiersdorf und das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) kooperieren exklusiv, um das Hautmikrobiom zu erforschen. Ziel: Naturstoffe identifizieren, die das Hautgleichgewicht fördern und innovative Hautpflegeprodukte ermöglichen.
Forschende entdecken, dass harmlose Darmbakterien Proteine direkt in menschliche Zellen einschleusen und so Immunreaktionen beeinflussen. Erkenntnisse könnten Morbus Crohn und andere Entzündungskrankheiten erklären.
Eine zweitägige Haferkur senkt das LDL-Cholesterin laut Forschenden der Uni Bonn bei Menschen mit metabolischem Syndrom deutlich. Positive Effekte halten bis zu sechs Wochen an und stehen im Zusammenhang mit gesunden Darmbakterien.
Dr. Dr. Varun Venkataramani wird für seine Forschung zu Glioblastomen mit dem Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2026 ausgezeichnet. Er hat das Forschungsgebiet "Cancer Neuroscience" mitbegründet und zeigt, wie Krebszellen das Stromnetz der Nerven nutzen.
Faulhaber ergänzt sein Portfolio um neue DC-Motoren der SXR- und GXR-Familie, ein 16-mm-Planetengetriebe und den magnetischen Encoder IEX3 für kompakte Antriebslösungen.
Die neuen Träger:innen des wichtigsten Forschungsförderpreises in Deutschland stehen fest: Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat drei Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftlern den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2026 zuerkannt. Sie waren zuvor vom zuständigen Auswahlausschuss aus 144 Vorschlägen ausgewählt worden. Am 18. März werden die Preise verliehen.
Shimadzu stellt das energiedispersive Röntgenfluoreszenz-Spektrometer "ALTRACE" vor. Analysen von bis zu 48 Proben automatisiert, Nachweisgrenzen bis 0,1 ppm, direkte Messung ohne chemischen Aufschluss – ideal für Lebensmittel, Umweltproben und Industrieanwendungen.
Forschende haben in Kläranlagen eine neue Art endosymbiotischer Bakterien entdeckt, die zwar Abwasser reinigen, aber dabei auch Treibhausgase erzeugen. Die Bakterien leben in Einzellern und unterstützen deren Energiegewinnung. Eine neu identifizierte Art produziert sogar das starke Treibhausgas Lachgas, anstatt es abzubauen.
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