Anorganische und Biokatalysatoren reduzieren gemeinsam CO2
Mit einer hybriden Katalysekaskade kombiniert ein internationales Forschungsteam Elektrokatalyse und Biokatalyse, um CO2 effizient und selektiv in Methanol umzuwandeln.

Mit einer hybriden Katalysekaskade kombiniert ein internationales Forschungsteam Elektrokatalyse und Biokatalyse, um CO2 effizient und selektiv in Methanol umzuwandeln.

Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universtitätsklinikums Essen hat ein Zellkultur-Modell entwickelt, mit dem das Zusammenspiel zwischen Tumorzellen und Tumorumfeld bei Retinoblastomen besser untersucht werden kann.

Aktuelle TOP 5
Neuroregeneration nach Rückenmarksverletzung
Computer als Versuchstier-Alternative
Einer der größten Düngemittelproduzenten in Deutschland, die SKW Piesteritz in Wittenberg, drosselt die Produktion und stellt eine von zwei Ammoniakanlagen für unbestimmte Zeit ab. Grund seien die schwierige Marktlage und politisch bedingte Rahmenbedingungen.

Einmal im Jahr wählen LABO-Leserinnen und -Leser das Produkt des Jahres. Nun ist die Abstimmung zum „Produkt des Jahres 2025“ gestartet. Zur Wahl stehen 22 Produkte aus der Laborbranche in sechs Kategorien.

Ein oft übersehener Mechanismus der Genregulierung könnte für den Misserfolg von Antimykotika in der Klinik verantwortlich sein. Dies hat nun ein deutsch-österreichisches Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI) herausgefunden.

Juniorprofessor Dr. Frederik Haase von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) erhält bis zu 1,5 Millionen Euro aus dem Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für seine Forschung zu sogenannten frustrierten Materialien. Die Ergebnisse des Projekts könnten dazu beitragen, neuartige Katalysatoren für chemische Reaktionen zu entwickeln.

Auf dem Pic du Midi in den Pyrenäen haben ETH-Forschende Feinstaub, Wolken und Regenwasser auf Spuren von Arsen untersucht. Mit neu entwickelten Messmethoden klären sie die Transportwege des Umweltgifts in der Atmosphäre auf.

Der Technologiekonzern Heraeus legt Materialsparten zusammen und vereint seine Töchter in Sachsen-Anhalt und Bayern – ohne Stellenabbau. Mitarbeiter und Kunden sollen profitieren.

Der hessische Arzneihersteller Stada plant um Ostern einen milliardenschweren Börsengang in Frankfurt. Ziel: MDax-Aufstieg.

Schwache Magnetfelder verbessern die Kühlleistung topologischer Materialien: Das konnten Forschende nun zeigen. Werden so kostengünstige, energieeffiziente Alternativen zu traditionellen Kühlmethoden möglich?

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Verbundprojekt an der H-BRS und den Aufbau eines Zentrums für die biomedizinische Forschung über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt rund sechs Millionen Euro.
Erkenntnisse zur Autophagie: Schwache Molekül-Wechselwirkungen sind entscheidend für den Zellabbau. Dies könnte neue Therapieansätze für Alzheimer und Krebs ermöglichen.

Forschung zu Bauchspeicheldrüsenkrebs
Im Labor sollen 3D-Tumor-Zellkulturen hergestellt werden, die die Situation im Körper der Erkrankten möglichst originalgetreu nachbilden. Diese realitätsnahen Modelle könnten dabei helfen, maßgeschneiderte Therapien zu entwickeln und zu erproben.

Antibiotikaresistente Bakterien sind weltweit eine Gefahr für die Gesundheit. Forschende der Eawag haben über ein Jahr das Abwasser aus sechs Kläranlagen in der Schweiz auf die Verbreitung antibiotikaresistenter Kolibakterien untersucht.
Resistente Bakterien in der Ostsee
Ein Forschungsteam untersuchte die Verbreitung antibiotikaresistenter Bakterien in der Ostsee und zeigt, warum Umwelt- und Gesundheitsschutz untrennbar miteinander verbunden sind.


Humane induzierte pluripotente Stammzellen
Forschende des Fraunhofer ISC haben einen Bioreaktor, entwickelt, mit dem eine automatisierte Langzeitkultivierung von hiPSCs gelingt.
Forschende der Universität Bonn haben mit der NIS-Seq-Methode ein schnelles Verfahren entwickelt, um Gene in lebenden Zellen zu identifizieren und Krankheit besser zu verstehen.

Krankheitsrelevante Veränderungen auf...
Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) erhalten ein Else Kröner Kolleg: 1,1 Mio. Euro Förderung über vier Jahre zur Erforschung genomischer Reaktionen und Krankheitsplastizität.

Die Forschungsergebnisse des B CUBE - Center for Molecular Bioengineering der TU Dresden und des Institut Pasteur in Paris bieten eine neue Perspektive im Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien.
