10:03

Immunoreagenzien

Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen

Dunn Labortechnik beschäftigt sich unter anderem mit neurodegenerativen Erkrankungen und deren Zusammenhang mit Darmmikrobiom, Immunzellen und Gehirn und vertreibt spezialisierte Immunoreagenzien für Anwender in analytischen Laboratorien, der pharmazeutischen Industrie und in Forschungsinstituten.

Schematische Zeichnung zeigt Kommunikation zwischen Hirn, Immunzellen und Darm
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15:00

Service im sensiblen Segment

20 Jahre Reinraum-Textilservice

Die Bardusch-Niederlassung in Werder feiert ihr 20-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen ist auf die Aufbereitung von Reinraumtextilien für hochsensible Bereiche, insbesondere in der Pharma- und Optikindustrie, spezialisiert.

Aufbereitung von Reinraumtextilien für hochsensible Labor-Bereiche in der Wäscherei Bardusch
09:00

Labor des Jahres

pRed von Roche gewinnt “Lab of the Year Award”

Roche hat in Zusammenarbeit mit Waldner mit dem Pharma Research and Early Development Center "pRED" in Basel einen Ort geschaffen, der mit moderner Technologie und Ausstattung auch eine Atmosphäre des gemeinsamen Forschens und Entdeckens fördert.

Max Kriegel (Vertriebsleiter Schweiz) von Waldner (links) und Dr. Geo Adam (Global Head of pRED Facilities and Infrastructure Projects) von Roche nehmen die Auszeichnung “Lab of the Year 2024” der SEFA in den USA entgegen.
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08:16

Responsible-Care-Wettbewerb 2024

Sicherer arbeiten mit neuen Ideen

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat fünf Vorreiterunternehmen ausgezeichnet, die Maßstäbe im Arbeits- und Gesundheitsschutz setzen: BASF Coatings GmbH, Münster, sichert sich Platz 1, der 2. Platz geht an DSM-Firmenich aus Grenzach-Wyhlen, die Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH belegt Platz 3. Die Ursa-Chemie GmbH in Montabaur erhält den Mittelstandspreis und die Wacker Chemie AG, München, den Digitalisierungspreis.

Gruppenbild zur Preisverleihung
10:27

Lebensmittelauthentifizierung

Grüne Lebensmittelanalytik mittels DART-MS

Umweltfreundlichkeit, Schnelligkeit und Kostenreduzierung sind heute wichtige Kriterien für die Entwicklung analytischer Verfahren. Vor diesem Hintergrund biete die DART-Massenspektrometrie Möglichkeiten für die Lebensmittelanalytik, so die Autoren des folgenden Artikels. Sie haben mit dieser Methode Untersuchungen zur Herkunftsanalyse von Körnermais durchgeführt.
10:20

Für das Rückstandsmonitoring

Probebegleitdaten mit App erfassen

QS-anerkannte Labore überprüfen, ob die gesetzlich vorgegebenen Rückstandshöchstgehalte (RHG) eingehalten werden und die detektierten Wirkstoffe zurzeit
für die jeweilige Kultur zulässig sind. Um Probebegleitdaten einfach zu erfassen, bietet die QS Qualität und Sicherheit GmbH Systempartnern aus der Bearbeitung sowie Verarbeitung von Obst, Gemüse und Kartoffeln eine eigene App, mit der die Probebegleitdaten für das QS-Rückstandsmonitoring vor Ort erfasst und an die QS-Datenbank übermittelt werden können.

Mobile Phone mit QS-App
10:09

Projekt zur Trinkwasserkontrolle

Ein Sensorsystem für präzise Echtzeit-Analysen

Bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) arbeitet man in einem EU-Projekt an der Entwicklung einer Methode, um fäkale Verunreinigungen im Trinkwasser schnell und effizient nachzuweisen. Es soll dabei ein Mini-Sensorsystem zum Einsatz kommen, das eine Vor-Ort-Analyse von Wasserverunreinigungen in Echtzeit ermöglicht.

Wasser
12:12

Authentifizierung von Pilzarten

Piemont-Trüffel oder "nur" ein Frühlingstrüffel?

Einige Trüffelspezies sind besonders teuer und daher auch das Ziel von Lebensmittelbetrug. Beispielsweise lassen sich hochpreisige Piemont-Trüffel (Tuber magnatum) anhand ihres Aussehens oft nur schwer von den preiswerteren Frühlingstrüffeln (T. borchii) unterscheiden. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München haben eine Analysemethode vorgestellt, mit der sich beide Trüffelspezies anhand von zwei Verbindungen eindeutig unterscheiden lassen.

Piemont-Trüffel (Tuber magnatum)
15:00

„For Women in Science Award“

Irene Vercellino ausgezeichnet

Dr. Irene Vercellino wurde mit dem Förderpreis „For Women in Science“ ausgezeichnet. Die Strukturbiologin vom Forschungszentrum Jülich ist eine von vier Nachwuchsforscherinnen, die in diesem Jahr die mit jeweils 25 000 Euro dotierte Auszeichnung erhalten.

Dr. Irene Vercellino
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