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Advanced Automation Technologies (AAT), eine von Battery unterstützte Plattform für Marken der Laborautomation, gab den Beschluss zur Übernahme der GERSTEL GmbH & Co. KG und ihrer Auslandstöchter bekannt.
Dunn Labortechnik beschäftigt sich unter anderem mit neurodegenerativen Erkrankungen und deren Zusammenhang mit Darmmikrobiom, Immunzellen und Gehirn und vertreibt spezialisierte Immunoreagenzien für Anwender in analytischen Laboratorien, der pharmazeutischen Industrie und in Forschungsinstituten.
Die Bardusch-Niederlassung in Werder feiert ihr 20-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen ist auf die Aufbereitung von Reinraumtextilien für hochsensible Bereiche, insbesondere in der Pharma- und Optikindustrie, spezialisiert.
Roche hat in Zusammenarbeit mit Waldner mit dem Pharma Research and Early Development Center "pRED" in Basel einen Ort geschaffen, der mit moderner Technologie und Ausstattung auch eine Atmosphäre des gemeinsamen Forschens und Entdeckens fördert.
Forschende aus Deutschland und den USA haben unter Leitung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Datenbeschreibung entwickelt, die Ergebnisse aus Fluoreszenzmessungen für die Struktur- und Dynamikmodellierung großer Biomoleküle bereitstellen kann.
Autor Wolfgang Brodacz betrachtet die dreidimensionale Flüssigkeitschromatographie (Spatial 3D-LC) und ihre Herausforderungen und wirft einen Blick auf Möglichkeiten des 3D-Drucks für Säulenmaterialien.
Ein neues Deep-Learning-Modell verbessert Mikroskopiebilder effizienter als bisherige Methoden. Es verspricht geringeren Rechenaufwand und hohe Bildqualität.
Agilent gab die Markteinführung der nächsten Generation der InfinityLab-LC-Serie bekannt, zu der die Systeme 1290 Infinity III LC, 1260 Infinity III Prime LC und 1260 Infinity III LC gehören.
Im Verlauf ihrer Entwicklung stand die Supercritical Fluid Chromatography (SFC) im Schatten anderer Chromatographietechniken. Doch die SFC erweist sich oft als besonders leistungsstark in "Situationen", in denen herkömmliche Trenntechniken wie HPLC und GC an ihre Grenzen stoßen, berichtet Autor Stephan Neumann.
Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat fünf Vorreiterunternehmen ausgezeichnet, die Maßstäbe im Arbeits- und Gesundheitsschutz setzen: BASF Coatings GmbH, Münster, sichert sich Platz 1, der 2. Platz geht an DSM-Firmenich aus Grenzach-Wyhlen, die Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH belegt Platz 3. Die Ursa-Chemie GmbH in Montabaur erhält den Mittelstandspreis und die Wacker Chemie AG, München, den Digitalisierungspreis.
Über Bewässerung mit aufbereitetem Abwasser und Klärschlamm gelangen Reifenadditive in Blattgemüse, wie Forschende in Proben zahlreicher Gemüsesorten nachgewiesen haben.
Umweltfreundlichkeit, Schnelligkeit und Kostenreduzierung sind heute wichtige Kriterien für die Entwicklung analytischer Verfahren. Vor diesem Hintergrund biete die DART-Massenspektrometrie Möglichkeiten für die Lebensmittelanalytik, so die Autoren des folgenden Artikels. Sie haben mit dieser Methode Untersuchungen zur Herkunftsanalyse von Körnermais durchgeführt.
QS-anerkannte Labore überprüfen, ob die gesetzlich vorgegebenen Rückstandshöchstgehalte (RHG) eingehalten werden und die detektierten Wirkstoffe zurzeit für die jeweilige Kultur zulässig sind. Um Probebegleitdaten einfach zu erfassen, bietet die QS Qualität und Sicherheit GmbH Systempartnern aus der Bearbeitung sowie Verarbeitung von Obst, Gemüse und Kartoffeln eine eigene App, mit der die Probebegleitdaten für das QS-Rückstandsmonitoring vor Ort erfasst und an die QS-Datenbank übermittelt werden können.
Bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) arbeitet man in einem EU-Projekt an der Entwicklung einer Methode, um fäkale Verunreinigungen im Trinkwasser schnell und effizient nachzuweisen. Es soll dabei ein Mini-Sensorsystem zum Einsatz kommen, das eine Vor-Ort-Analyse von Wasserverunreinigungen in Echtzeit ermöglicht.
Das Unternehmen Carl Roth bietet zahlreiche 13C-isotopenmarkierte Mykotoxine, die als Standards für Untersuchungen von Proben im Nahrungs- bzw. Futtermittelbereich auf Verunreinigungen durch Mykotoxine verwendet werden können.
Einige Trüffelspezies sind besonders teuer und daher auch das Ziel von Lebensmittelbetrug. Beispielsweise lassen sich hochpreisige Piemont-Trüffel (Tuber magnatum) anhand ihres Aussehens oft nur schwer von den preiswerteren Frühlingstrüffeln (T. borchii) unterscheiden. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München haben eine Analysemethode vorgestellt, mit der sich beide Trüffelspezies anhand von zwei Verbindungen eindeutig unterscheiden lassen.
Dr. Irene Vercellino wurde mit dem Förderpreis „For Women in Science“ ausgezeichnet. Die Strukturbiologin vom Forschungszentrum Jülich ist eine von vier Nachwuchsforscherinnen, die in diesem Jahr die mit jeweils 25 000 Euro dotierte Auszeichnung erhalten.
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